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Lehrstuhl für Gerätekonstruktion und Maschinenelemente – Univ.-Prof. Dr.-Ing. S. Matthiesen

Den Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls für Gerätekonstruktion und Maschinenelemente legt Prof. Matthiesen auf Basis seiner umfangreichen Praxiserfahrungen in der Geräteentwicklung und dem Management multidisziplinärer Entwicklungsbereichen auf die Erforschung und Entwicklung von Methoden und Prozessen zur Unterstützung der Produktentwicklung technischer Geräte. Bei Produktentwicklungsprozessen steht für Prof. Matthiesen das Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen zur Entwicklung mechatronischer Systeme im Fokus. Einen Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls  ist die systemische Mensch-Maschinen-Integration. Hier stehen Maschinen, bei denen der Mensch im Leistungsfluss steht und mechanisch mit dem technischen System wechselwirkt, im Vordergrund. Bei der Entwicklung dieser technischen Produkte spielt das Verständnis des Gesamtsystems Mensch und Maschine eine entscheidende Rolle. Es ist Basis für die Ableitung der Konstruktionszielgrößen an die einzelnen im Produkt verwendeten Maschinenelemente und damit oft der Schlüssel zur Produktinnovation. Innerhalb seiner Forschung entwickelt Prof. Matthiesen Methoden zur Erfassung und aktiven Gestaltung der Wechselwirkungen im Gesamtsystem. Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bildet die Entwicklung von Methoden zur synthesegetriebenen Analyse. Im Fokus steht hierbei die Untersuchung erfolgreicher Denkstrategien in der industriellen Produktenwicklung mit Hilfe moderner in anderen Wissenschaftsbereichen bereits erfolgreich angewandten Werkzeuge z.B. der Blickerkennung.

 

Forschungsgebiete

 

Methoden und Prozessen bei der Produktentwicklung von Systemen in denen technisches System und Mensch integrativ betrachtet werden müssen

  • Modellierung der mechanischen Mensch-Maschine-Interaktion
  • Messmethoden für mechanische Mensch-Maschine-Interaktion
  • Validierungsmethoden für Geräte
  • Validierungsmethoden für Geräteteilsysteme

 

Methoden zur synthesegetriebenen Analyse technischer Systeme

  • Untersuchung von Blickpfaden bei der Analyse technischer Systeme
  • Ableitung von Synthesemethoden für den Konstrukteur

 

Neue hochschuldidaktische Ausbildungskonzepte für die Lehre auf Basis des KaLeP mit besonderem Fokus
auf mechatronische Studiengänge

  • Forschungsorientierte Lehre orientiert am Berufsbild des Maschinenbauingenieurs und des Mechatronik Ingenieurs in der industriellen Produktentwicklung
  • Konzepte für den Kompetenzaufbau in industrieähnlichen Entwicklungsumgebungen
  • Ausbildungskonzepte für das problembasierte Lernen in kooperativer Teamarbeit