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Aktuelles

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I4TP – Deutsch-Chinesische Industrie 4.0 Fabrikautomatisierungsplattform: Projektmeilenstein in Shanghai

Im Rahmen des Forschungsprojektes I4TP – Deutsch-Chinesische Industrie 4.0 Fabrikautomatisierungsplattform besuchte das IPEK in Person von Prof. Albers, sowie Tobias Stürmlinger und Constantin Mandel, zusammen mit weiteren am Projekt beteiligten Instituten vom KIT (wbk, IMI und ITIV) im November die chinesischen Projektpartner an der Tongji-Universität Shanghai.

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„Geare of the year 2018“ für Frau Kremer und Herrn Trömer

Die erfolgreiche Zusammenarbeit von zwei Service-Abteilungen am IPEK wurde mit der Auszeichnung "Gear of the Year" prämiert.

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IPEK bekommt Zuschlag beim Pilotprojekt der „Leichtbau Innovation Challenge“

Ministerin Theresia Bauer hat beim Pilotprojekt der „Leichtbau Innovation Challenge“ am 12.12.2018 in Stuttgart insgesamt 637.000 Euro an Fördergeldern für sechs Forschungsprojekte vergeben.

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Überreichung Prämie Freundeskreis des Forschungszentrums Karlsruhe e. V.

Zum ersten Mal seit Einführung dieses Preises wurde die Prämie an Mitarbeiter aus dem technischen Bereich ausgezeichnet.

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The methodical combination of the three basic elements expertise, experience and imagination yields promising product ideas

The third of five milestones in the innovation project IP - Integrated Product Development was successfully completed by the development teams in cooperation with thyssenkrupp.

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How can sustainable product life cycle management improve the success of the project business?

“A functioning Product-Life-Cycle-Management is crucial for the continuous further development of our products in order to ensure sustainable development. Working with the global PLM core team over the last few days helped us to explore our current position and define the next steps.

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Eröffnung Artificial Intelligence Innovation Factory am GAMI in Suzhou am 08.11.2018

Seit 2008 hat das wbk – Institut für Produktionstechnik des KIT eine Außenstelle in China. Das Global Advanced Manufacturing Institute (GAMI) in Suzhou ist ein strategisches Element in der Innovations- und Kooperationsstrategie – auch des KIT.

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Integrierte Produktentwicklung - strukturiertes Aufdecken innovativer Produktpotenziale

„Es ist beeindruckend was passiert, wenn das Wissen aus 150-jähriger Tradition auf moderne Methoden der Produktentwicklung und frische, unvoreingenommen Köpfe trifft.“ Prof. Dr. Benedikt Meier, Head of Products and Technology at thyssenkrupp Industrial Solution, BU Mining Technologies.

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Prof. Albers trifft KIT Studierende in Shanghai

China ist ein wichtiger Markt für den Maschinen- und Fahrzeugbau. Das Land kennenzulernen ist daher ein wichtiger Karrierebaustein für Studierende in diesen Gebieten. Daher hat Prof. Albers bereits vor mehr 10 Jahren damit begonnen Studierenden des KIT einen strukturierten Studienaufenthalt in China an führenden Universitäten zu ermöglichen.

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Prof. Albers zu Gast bei Yutong Bus in Zhengzhou

Während seines Aufenthaltes in China hat Prof Albers einen Gegenbesuch bei dem Unternehmen Yutong Bus in Zhengzhou angetreten und wurde dort vom Vice CTO Dr. Li empfangen. Yutong Bus ist der größte Bushersteller unter anderem bereits mit spürbaren batterieelektrischen Bussen für China in der Serienproduktion.

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Blockvorlesung „Moderne Fahrzeugtechnik“ am CDHK der Tongji-Universität in Shanghai von Prof. Albers

Vom 05. bis 09. November 2018 durfte ich wieder die Blockvorlesung „Moderne Fahrzeugtechnik – Methoden und Prozesse zur Entwicklung antriebstechnischer Systeme für Fahrzeuge“ an der Tongji-Universität in Shanghai halten.

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AIProVE – Kickoff Arbeitstreffen – Hamburg

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik (PKT) der Technischen Universität Hamburg-Harburg und der Product Development Group Zurich (pd|z) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich erforscht das IPEK in einem DFG und SNF geförderten Gemeinschaftsprojekt die Entwicklung einstellbarer Impedanzelemente.

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Forschungsmeilenstein im Power-Tool Prüffeld

Innerhalb des DFG-Forschungsprojektes, Validierungsumgebung für handgehaltene Geräte, gelang den Projektmitarbeitern im Zuge der Entwicklung und Validierung von Hand-Arm Modellen für die Power-Tool Validierung ein weiterer wichtiger Schritt. Das Projekt fokussiert sich auf die Erforschung und Nachbildung der mechanischen-dynamischen Wechselwirkungen zwischen Anwender und Power-Tool.

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Der Innovations-Enabler des KIT: Projekt Kick-Off und die erste Phase von IP – Integrierte Produktentwicklung 2018/2019

„Wir sehen in diesem Projekt die Riesenchance, potenziell disruptive Ideen zu bekommen, die in unsere Produkte und Lösungen einfließen können.“

Dr. Reinhold Achatz – CTO thyssenkrupp AG

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SmartLoad Projekt-Kick-off am KIT Campus Ost: Neue Methoden zur Zuverlässigkeitssteigerung von hochautomatisierten elektrischen Fahrzeugen

Das vom BMBF geförderte Projekt SmartLoad verfolgt das Ziel, eine zuverlässige Systemauslegung von hochautomatisierten Fahrzeugen mit hochintegrierter Längs- und Querführung zu erarbeiten. Dabei sollen neue Methoden zur Fehlerprävention und -vorhersage entwickelt werden, die die Zuverlässigkeit im Gesamtlebenszyklus der Fahrzeuge sicherstellen.

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Berufung von Prof. Albers in den Beirat der Leichtbau BW GmbH

Zur Stärkung der internationalen Spitzenposition der baden-württembergischen Industrie und Forschung wurde 2013 von der Landesregierung die Leichtbau BW GmbH als Landesagentur gegründet. Die Aufgabe dieser Agentur besteht vor allem darin, kleine und mittlere Unternehmen bei der Innovation und Entwicklung zukunftsträchtiger Leichtbautechnologien zu unterstützen.

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Abschlussmeilenstein des AIL-Projekts bei Mahle

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Das Projektteam (Mahle, IPEK und Studierende) nach Übergabe der Projektergebnisse

Mit einer Abschlusspräsentation vor über 20 Mitarbeitern der Firma Mahle aus unterschiedlichen Bereichen und Hierarchiestufen fand am Donnerstag, den 23. August 2018, das zweite Entwicklungsprojekt AIL- Agile Innovation Lab 2018 erfolgreich seinen Abschluss. Das Team aus fünf Master-Studierenden, zusammengesetzt aus den Fachrichtungen Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften, stellte seine finalen Entwicklungsergebnisse im Projekt „ölfreie Kompression in stationären Anwendungen“ vor.

In den vorangegangenen 4 Monaten intensiver Arbeit wurden unter Verwendung des ASD – Agile Systems Design auf Basis einer breiten Marktrecherche zunächst Produktprofile und potenzielle Ideen generiert, die in das Portfolio der Firma Mahle als Projektpartner aufgenommen werden können. Neben der technischen Weiterentwicklung der Ideen wurde zudem Wert auf umfassende Markt- und Machbarkeitsanalysen gelegt, um die Wirtschaftlichkeit der Produkte zu demonstrieren. In enger Abstimmung mit dem Projektpartner, wurde das zunächst breit gefasste Thema nach einer gründlichen Potentialanalyse auf ölfreie Vakuumpumpen - nur eine von über 100 durch das Team generierten Ideen - eingegrenzt und konkretisiert. Im Zuge der phasenweisen agilen Entwicklung wurden zu den Meilensteinen, welche im 2-4 Wochen Rhythmus stattfanden, sukzessive technisch ausgereiftere Konzepte präsentiert. Umfassende Simulationen, Materialtests, Wettbewerbsprodukt-Analysen und neue Designs für bspw. Kolbenringe übergab das studentische Entwicklerteam dem Mahle-Projektteam zur Weiterentwicklung. Durch den vom IPEK seit 20 Jahren entwickelten und weitererforschten Ansatz des ASD – Agile Systems Design konnte in kurzer Zeit ein technisch anspruchsvolles Projekt für beide Seiten zufriedenstellend abgeschlossen werden. Am Abschlussmeilenstein erfolgte zunächst die direkte Zusage zur Weiterentwicklung der im Projekt generierten Ergebnisse, woran sich am Nachmittag direkt eine große Telefonkonferenz mit dem Entwicklerteam der Firma Mahle anschloss, das die Ergebnisse zur Marktreife weiterentwickeln wird. So konnte ein direkter Wissensaustausch mit dem studentischen Entwicklerteam gewährleistet werden.


Forschungskooperation zwischen dem Lehrstuhls ASE – Advanced Systems Engineering und IPEK -Institut für Produktenwicklung

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Das 2DR-Team vom Lehrstuhl für ASE-Advanced Systems Engineering und dem IPEK – Institut für Produktentwicklung

Das IPEK-Team um Professor Albers konnte in Kooperation mit dem Team um Professor Dumitrescu, Inhaber des Paderborner-Lehrstuhls ASE – Advanced Systems Engineering, im Rahmen eines 2DayResults – Workshops, der vom 1. – 3. August 2018 am HNI in Paderborn stattfand, einen gemeinsamen Forschungsantrag vorantreiben.

Wie lässt sich durch die Integration der strategischen Produktplanung in das Modell der PGE – Produktgenerationsentwicklung ein konsistentes methodisches Vorgehen ableiten? Diese Fragestellung soll in dem kooperativen Forschungsprojekt geklärt werden.

Um den sonst üblicherweise eher lange andauernden Antragsprozess zu umgehen, wurde auf das agile Workshop-Konzept 2DR zurückgegriffen. Der moderierte Workshop orientiert sich an dem bereits etablierten SCRUM Framework, ergänzt speziell entwickelte Methodenelemente. Der Antrag wird hierzu in kleine Arbeitspakete unterteilt, welche von den Teilnehmern einzeln bearbeitet werden können. Im Review werden die fertigen Kapitel darauf überprüft, ob sie konsistent zum Gesamtziel sind. – Ein Reifegrad von ca. 80% ist dabei binnen zwei Tagen mögliche!

Das 2DR Workshop-Konzept kam bei allen beteiligten sehr gut an. Die Teilnehmer aus Paderborn, welche zum ersten Mal in diesem Format einen Antrag schrieben waren positiv überrascht und nehmen sich für die Zukunft vor dieses Vorgehen häufiger zu adaptieren. Nach beendigtem Workshop freuen sich nun alle auf einen erfolgreichen Antrag.


ALLIANCE Future Lightweighting Day mit führenden europäischen Automobilherstellern und Zulieferern

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Das IPEK – Institut für Produktentwicklung arbeitet mit sechs führenden europäischen Automobilherstellern (Daimler, Volvo, Opel, Toyota, Volkswagen, CRF - das Forschungszentrum der FCA), vier Zulieferern (Thyssenkrupp, Novelis, Batz, Benteler) und acht Wissenspartnern (Swerea, Inspire, Fraunhofer LBF, RWTH-IKA, Universität Florenz, Bax & Company, Ricardo) zusammen, um den Bedarf an effizienteren Fahrzeugen zu decken.

 

Im Rahmen des Projekts ist das IPEK für die Entwicklung einer Methode verantwortlich, die die systematische Identifikation von Leichtbaupotenzialen ermöglicht. Basierend auf den identifizierten Potenzialen werden neue Leichtbaulösungen generiert, die mit einer von IPEK-Forschern neu entwickelten Methode zur Abschätzung der mit den Konzeptideen verbundenen Unsicherheiten bewertet werden.

 

Am 20. September veranstaltet ALLIANCE im Anschluss an die Aachener Karosseriebautage den ALLIANCE Future Lightweighting Day.

 

Die Veranstaltung beinhaltet Präsentationen der vier Gewinner der ALLIANCE Lightweight Open Innovation Challenge: F.Tech aus Japan/Deutschland (mit einer Fertigungstechnologie zum komplexen Stanzen von hochfesten Stählen), das Imperial College London aus Großbritannien (mit einer Fertigungstechnologie zum schnellen Warmprägen von Blechen), Outokumpu aus Deutschland (mit einer Kombination von Edelstahlwerkstoffen und deren Fertigungstechnologien) und Vestaro ebenfalls aus Deutschland (mit einem Harzsystem auf Epoxidbasis).

Die Gewinner stellen ihre Technologien einem Gremium der sechs Allianz-OEMs (Daimler, Opel, Toyota, Volvo, Volkswagen und CRF - dem Forschungszentrum der FCA) vor.

 

ALLIANCE-Forscher vom IPEK, Fraunhofer LBF, Novelis, Inspire und Opel geben zudem Einblicke in die jüngsten Entwicklungen innerhalb von ALLIANCE - von der Designoptimierung über die Werkstoffcharakterisierung bis hin zum nachhaltigen Leichtbau.

 

Die Veranstaltung findet am Institut für Fahrzeugtechnik (ika) der RWTH Aachen statt, wo auch einige Referenten mit einem Messestand ihre Technologien vorstellen werden.

 

Melden Sie sich hier an: https://www.ika.rwth-aachen.de/en/institute/events/upcoming-events/2800-alliance-future-lightweighting-day-2018.html

 

Über ALLIANCE:

 

ALLIANCE (Affordable Lightweight Automobiles Alliance) ist ein vom Horizon 2020-Programm der Europäischen Kommission kofinanziertes Forschungs- und Innovationsprojekt zum Thema Fahrzeugleichtbau, das vom Europäischen Rat für Forschung und Entwicklung im Automobilsektor (EUCAR) unterstützt wird.

 

Website: www.lightweight-alliance.eu 

Twitter: @ALLIANCE_H2020

Kreative Ideen – gemeinsam mit den Erfindern von morgen

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Die nächste Generation kreativer Produktentwickler in Aktion

Auch in diesem Jahr durften wir ca. 150 kleine Erfinder im Alter von 7-14 Jahren als Teilnehmer der Kinderuni hier am KIT begrüßen. Katharina Dühr vom IPEK – Institut für Produktentwicklung begrüßte die Kinder zur Vorlesung „Wunderbare Kreativität! Und was hat das mit Innovationen zu tun?“. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema „Innovationen und Kreativität“ ging es auch gleich richtig los:  Die jungen Ingenieurinnen und Ingenieure stellten sich einem Problem, welches jedem im Raum bekannt vorkam: ein unaufgeräumtes Zimmer. Durch die durch das IPEK methodisch begleitete und intuitiv gestalte Reizbild-Methode entwickelten die Kinder gemeinsam in kürzester Zeit tolle und kreative Ideen. Nach Sichtung der Reizbilder wie beispielsweise einem am Steuer sitzenden Hund oder einem keksessenden Einhorn, schlugen die Kinder als Problemlösung einen Roboter vor, der auf Knopfdruck die Spielsachen wieder an Ort und Stelle bringt. Zudem entwickelten die Teilnehmer der Kinderuni die Idee, das Durcheinander von einem Einhorn aufessen und entsorgen zu lassen. Der Kreativität wurden dabei keine Grenzen gesetzt.

Vielleicht sehen wir ja sogar eine der Ideen in Zukunft am Markt, denn die Begeisterung für die Produktentwicklung stand den Kindern ins Gesicht geschrieben. Kreativ sein wie die Großen, das macht Spaß!


IPEK begrüßt die Gewinner des Sonderpreises Produktentwicklung der GfP

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Die Gewinner des Sonderpreises Produktentwicklung - „Jugend forscht“

Das IPEK begrüßt die Gewinner des Sonderpreises Produktentwicklung zu einem zweiwöchigen Praktikum am IPEK. Der Preis wird jährlich von der GfP-Gesellschaft für Produktentwicklung für besondere Leistungen im Bereich der Produktentwicklung im Landeswettbewerb „Jugend forscht“ vergeben.
Im Rahmen Ihres Aufenthaltes erhalten die Preisträger einen Einblick in die Tätigkeitsfelder einer Forschungseinrichtung. Des Weiteren erhalten sie erste Einblicke in den Universitätsalltag. Wir wünschen ihnen eine schöne und erfahrungsreiche Zeit am IPEK.


IPEK und Tongji-Universität erproben neue Methoden zur gemeinsamen Technologieentwicklung an getrennten Standorten

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Prof. Albers im Brennstoffzellenfahrzeug Toyota Mirai

Bei der Entwicklung klimafreundlicher Fahrzeugtechnologien wollen Deutschland und China zukünftig enger zusammenarbeiten. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Tongji-Universität in Shanghai erforschen deshalb standardisierbare Methoden für eine gemeinsame Technologieentwicklung an räumlich verteilten Standorten. In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der chinesischen Regierung geförderten Forschungsprojekt werden Ingenieure in Deutschland und China in den kommenden drei Jahren gleichzeitig an Brennstoffzellenantriebssystemen forschen.

Das IPEK - Institut für Produktentwicklung bedient sich in diesem Zuge seiner Kernkompetenzen in Bezug auf Antriebssysteme, NVH und Systemvalidierung für die nutzer- und marktoriente Entwicklung von Antriebssystemen und räumlich verteilter Validierungsumgebungen.


Erfolgreicher Projektabschluss von AIL – Agile Innovation Lab 2018 mit STIHL

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Projektabschluss bei STIHL

Am Freitag, den 20. Juli 2018, stellten fünf Master-Studierende unserem Projektpartner STIHL die finalen Ergebnisse des Entwicklungsprojektes AIL – Agile Innovation Lab 2018 vor. Die Entwicklungschallenge lautete in diesem Jahr „Unkrautregulierung auf befestigten Flächen“. Die Herausforderung bestand darin, ein Werkzeug zu entwickeln, welches - besser als bestehende Referenzprodukte – dazu in der Lage ist, ungewollten Bewuchs im Heimanwenderbereich zu entfernen.

Am finalen Meilenstein in Waiblingen war STIHL mit sechs Mitarbeitern vom Fachexperten bis zum Hauptabteilungsleiter vertreten. Die Studierenden stellten zunächst ihre Ergebnisse in einer Präsentation vor. Anschließend wurde der finale Prototyp gemeinsam auf dem STIHL-Gelände getestet und mit Wettbewerbsprodukten verglichen. STIHL zeigte sich vor allem begeistert durch den hohen Reifegrad des Prototyps und die systematisch aufbereiteten Validierungsergebnisse, auf deren Grundlage das Werkzeug von STIHL optimiert werden kann. Entscheidend für den Erfolg war dabei insbesondere die Auswahl von Versuchsparametern mittels des C&C2-Ansatzes, der das agile Vorgehen in der Versuchs- und Projektplanung ermöglichte. Auf dieser Grundlage konnten die Analyse von Referenzprodukten und Prototypen sowie die Synthese neuer Prototypen in kurzen Iterationen erfolgen. Teilweise wurde dieser Prozess sogar mehrmals täglich durchlaufen, so das während des 4-monatigen Projektes insgesamt 92 physische Funktionsprototypen aufgebaut und analysiert werden konnten.


Diskussion über die Zukunft der Mobilität mit Bosch

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Prof. Albers bei der Fa. Bosch

Am 21. Juni 2018 hielt Herr Prof. Albers auf einem International Management Engineering Meeting der Fa. Bosch eine Keynote unter dem Titel „Mobility as a human desire yesterday, today and tomorrow – open for solutions and fact based reflection”.

 

Ziel war es, mit diesem Überblicks- und Ausblicksvortrag Impulse für die weitere Diskussion auf der Entwickler-Tagung zu geben. Herr Prof. Albers zeigte die historische Entwicklung der individuellen Mobilität – ausgehend von der Steinzeit, über die Antike bis hin zu Neuzeit – leitete daraus die Bedürfnisse und die Bedeutung der individuellen Mobilität für die Menschen ab und diskutierte dann über zukünftige Entwicklungen und Szenarien, sowohl bezogen auf die Mobilitätsbedarfe, ihre Auswirkungen auf die Umweltaspekte, aber auch die technischen Lösungen, die hierzu notwendig sind. Eine Kernthese seines Vortrags ist, dass technische Lösungen die individuelle Mobilität demokratisiert, das heißt für alle Menschen überhaupt nutzbar gemacht haben und dieses Bedürfnis sicherlich auch in der Zukunft eine große Bedeutung haben wird. Um hierbei aber auch die gesellschaftlichen Aspekte – so unter anderem den Schutz unserer Umwelt zu berücksichtigen – ist es Auftrag der Politik, hierfür klare Richtlinien und Grenzwerte vorzugeben, aber keine Technologien, während für die Ingenieurwissenschaften und die Unternehmen die Aufgabe zu lösen ist, wie man durch entsprechende neue, innovative technische Lösungen hier zu wirklich „grünen Mobilitätssystemlösungen“ kommt.  

 

Der Vortrag wurde anschließend gemeinsam mit den Bosch-Entwicklern diskutiert und sollte dazu dienen, hier Anregungen für die weiteren Diskussionen auf dem Entwickler-Treffen zu geben. Herr Prof. Dr. Tobias Ruf, Entwicklungsdirektor für den Bereich Electrical Drives, als Einladender und Organisator der Veranstaltung, bedankte sich bei Herrn Prof. Albers für den inspirierenden Vortrag und regte an, zu den Themen Zukunftsrobuste Innovationen auch in Zukunft weiter eng zusammenzuarbeiten.


Abschlussarbeit von M.Sc. Florian Marthaler und M.Sc. Andreas Lindenmann mit dem Dr.-Ing.Willy Höfler-Preis ausgezeichnet

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M.Sc. Florian Marthaler und M.Sc. Andreas Lindenmann mit Prof. Albers und Prof. Matthiesen

Der Dr.-Ing.Willy Höfler-Preis für die besten Abschlussarbeiten 2017 in den Bereichen Produktentwicklung und Konstruktion wurde am 13.07.2018 im Rahmen des Fakultätsfestkolloquiums an Florian Marthaler und Andreas Lindenmann verliehen. Ganz besonders freuen sich Professor Albers und Professor Matthiesen über die gleich zweifache Auszeichnung der, durch das IPEK – Institut für Produktentwicklung betreuten und dort angefertigten, Masterarbeiten.

Florian Marthaler beschäftigte sich im Rahmen seiner Arbeit mit der Entwicklung von Szenarien der zukünftigen Anwendung von Entwicklungsmethoden mit dem Ziel zukunftsrobuste Forschungsstrategien und Geschäftsmodelle abzuleiten. Die Szenarien werden genutzt, um interfachlich die Forschungsstrategien systematisch auszurichten.

Andreas Lindenmann konzentrierte sich in seiner Abschlussarbeit auf die Thematik des Dynamic Substructuring und der Nutzung in Prüfstandsversuchen. Ziel der Arbeit war es, in einem Prüfstandsaufbau, mit Hilfe von mathematischen Methoden der Strukturdynamik, einzelne Systemkomponenten rechnerisch aus dem Gesamtsystem zu entfernen oder zu ersetzen und das zu erwartende dynamische Verhalten des verbleibenden Restsystems vorherzusagen. Mit Hilfe der entwickelten Ansätze können so einfache und günstige Prüfstände konstruiert werden, deren dynamisches Verhalten durch numerisches Post-Processing optimiert werden kann.  


ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor: „Sehr innovative Ideen mit extrem guten Vorträgen“

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AUDI, ProVIL-Betreuerteam und ProVIL-Studierende beim gemeinsamen Abschlussfoto

Im Sommersemester 2018 entwickelten 41 Studierende im Masterstudium Maschinenbau unter der Anleitung des IPEK-Betreuerteams zusammen mit der Audi Electronics Venture GmbH (AEV) Ideen und Prototypen zum Thema „Audi Sense: Personalisierter Wahrnehmungsraum im Kontext der Premium-Mobilität“. Unterstützt wurden sie von 8 Innovation-Coaches der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKa).

 

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Mittwoch, 18.07.2018, präsentierten die Studierenden ihre 7 Lösungen zunächst im Hörsaal vor rund 150 geladenen Gästen aus Industrie und Universität. Anschließend gab es die Möglichkeit, die Produktkonzepte interaktiv an den Messeständen auszutesten.

„Es ist für Studierende sehr wichtig, das in Vorlesungen erworbene Wissen auch praktisch anwenden zu können. ProVIL bietet ihnen diesen Praxisbezug“, so Prof. Albers, Leiter des IPEK – Institut für Produktentwicklung.

Das kam bei den Gästen sehr gut an: “Beeindruckende Methodik im gesamten Projekt ProVIL, bezogen sowohl auf die kreative Ideenfindung aus Innovationssicht als auch auf die technische Umsetzung durch durchdachten Einsatz der Software zum Wissensaustausch.“, so Dr. Werner Moser Vorstandsvorsitzender der Stiftung Wissen + Kompetenzen. Auch Fabian Biegel von groom solutions GmbH begeisterte sich für das Innovationsprojekt: „Sehr innovative Ideen mit extrem guten Vorträgen. Gut besucht und professionell organisiert.“

ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor ist ein Entwicklungsprojekt, welches vom IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Fachpraktikum im Sommersemester angeboten wird. ProVIL findet mit einem jährlich wechselnden Industriepartner statt. Dieser definiert die Entwicklungsaufgabe und steht den Studierenden an den Projektmeilensteinen und auf der gemeinsam genutzten Innovationsplattform zur Seite. Im Projekt werden die Studierenden des KIT von Innovations-Coaches der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.ipek.kit.edu/70_4067.php


Product-Lifecycle-Management bei thyssenkrupp Industries India geht in die nächste Runde!

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Das IPEK-Team Thilo Richter und Florian Marthaler mit dem tk India PLM-Team

Das Institut für Produktentwicklung (IPEK) unterstützt den Geschäftsbereich Mining Technologies von thyssenkrupp Industrial Solutions bei der Optimierung seines ganzheitlichen Product-Lifecycle-Managements (PLM). Im Rahmen eines Workshops, der vom 17. – 19. Juni 2018 bei der Operating Unit Energy and Sugar im indischen Pune stattfand, konnte die Bedeutung des PLM als integraler Bestandteil der Entwicklung neuer Produktgenerationen weiter konkretisiert werden.

Wie lassen sich durch die Integration von Kunden-, Anwender- und Anbieternutzen Potenziale insbesondere im Kontext von Automatisierung und Digitalisierung heben? Die Workshop-Teilnehmer diskutierten  verschiedene Geschäftsmodelle, mit der dieser ganzheitliche Ansatz zu realisieren wäre.  

Matthias Göing, Head of Product Lifeycycle Management, sowie Martin Krex, Global Product Lifecycle Manager Automation & Digitization, bewerten den Workshop bei thyssenkrupp Industries India als vollen Erfolg: „Das IPEK hat uns durch sein zielgerichtetes, methodisches Vorgehen zuvor noch ungenutzte Potenziale unserer Produkte aufgezeigt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem IPEK!“


Lehr-Lern-Labor NwT: „Technik erleben und vermitteln“

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Qualifikation von NwT-Lehrkräfte durch das IPEK - Für die Ingenieursausbildung von Morgen

Wir am IPEK – Institut für Produktentwicklung unterstützen die Ausbildung von Naturwissenschaft und Technik-Lehramtsstudierenden. Unser Ziel ist, die angehenden Lehrkräfte so zu qualifizieren, dass sie die Begeisterung für technische Fragestellungen und Berufe bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig wecken und gezielt fördern können.

Daher bieten wir das Lehr-Lern-Labor NwT an. Dieses umfasst das Vertiefungsmodul „Technik erleben und vermitteln“ – in welchem die Studierenden Technik durch die Mitarbeit in einer Projektarbeit mit Mechatronik-Studierenden selbst erleben. Darauf Aufbauend können die Studierenden bei uns im Rahmen einer Abschlussarbeit Technik vermitteln und Ihre Erlebnisse der Projektarbeit in die Schule bringen – mit dem Ziel die Begeisterung bei Schülerinnen und Schülern für Technik wecken. Dazu entwickeln die Lehramtsstudierenden nicht nur passende Lehrkonzepte und Unterrichtsmodelle, sondern probieren diese an Pilotschulen in Karlsruhe aus. Die Lehrveranstaltung wurde dieses Wintersemester zum ersten Mal angeboten und mit der Gesamtnote von 1,0 evaluiert.

 

Unser Lehr-Lern-Labor NwT wird im folgenden Video vorgestellt:

https://youtu.be/G0pecw5I1GI External Link

 


Spezialtag „Kupplungen für elektrifizierte und hybride Antriebssystemlösungen“ und VDI Dritev 2018 in Bonn

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Das IPEK beim internationalen VDI-Kongress Dritev in Bonn

Vom 26. bis 28. Juni fand in Bonn der internationale VDI-Kongress Dritev – Getriebe in Fahrzeugen, bei dem sich jährlich mehr als 1.500 Entwickler in über 80 Fachvorträgen über die Entwicklung im Umfeld Antrieb und Getriebe austauschen, statt. Das IPEK – Institut für Produktentwicklung war hierbei mit mehreren Aktivbeiträgen vertreten.

Im Spezialtag „Kupplungen für elektrifizierte und hybride Antriebssystemlösungen“ vermittelten Herrn Ott und Frau Dr.-Ing. Sittig (Leitung Antriebsmodule Erprobung Doppel-kupplungen und Tribologie, Entwicklung Geschäftsfeld Getriebe, Volkswagen AG) die für die Hybridisierung erforderlichen Kenntnisse über Kupplungssysteme. Die Systemwechsel-wirkungen zwischen Kupplungen und Antriebsstrang wurden dabei ebenso diskutiert wie der Einfluss des tribologischen Verhaltens auf die Regelbarkeit der Kupplung.

Im Vortrag „Virtualisierung von Validierungsprozessen im elektrifizierten Antriebsstrang“ wurde aufgezeigt, welchen Einfluss der wachsende Anteil von eigenentwickelter Antriebstrang-software auf den Produktvalidierungsprozess bewirkt.

Im Vortrag zum Thema „Leichtbaupotential durch den Einsatz leistungsfähigerer Stähle im Fahrzeuggetriebebau“ wurden die Optimierungsmöglichkeiten von massiv umgeformten Bauteilen im Antriebsstrang verschiedener PKW- und LKW-Getriebetopologien dargelegt. Hauptziel ist dabei die Reduzierung des Gewichts der Fahrzeuge. Das IPEK stellte im Rahmen des Vortrags Möglichkeiten zum Getriebeleichtbau und Markteinführungsstrategien von neuen Stahlwerkstoffen vor. Die vorgestellten Ergebnisse und Erkenntnisse wurden im Rahmen der Kooperation mit der Initiative Massivumformen erarbeitet.

In einem weiteren Vortrag des IPEK wurde die Thematik der Schätzung von Drehmomenten im Fahrzeugantriebsstrang aus Bus-Signalen mithilfe Künstlicher Neuronaler Netze (KNN) behandelt. Hierbei wurde vorgestellt, wie die Trainingseffizienz Künstlicher Neuronaler Netze durch eine physikalisch motivierte Vorverarbeitung der Datensätze gesteigert werden kann, um somit aus bestehenden Ressourcen eine gesteigerte Güte erreichen zu können.

Das IPEK freut sich einen Beitrag zu einem gelungenen VDI-Kongress zu leisten und schätzt die Möglichkeit des fachlichen Austauschs mit Vertretern aus Forschung und Industrie.


Dritter Meilenstein als Web-Meilenstein in ProVIL 2018: AUDI und das IPEK arbeiten zusammen im virtuellen Raum

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Die Produktentwickler und das Projektteam nach dem Web-Meilenstein

Das Ergebnis der Konzipierungsphase des Entwicklungsprojektes ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor waren 18 Produktideen zum Thema „Personalisierter Wahrnehmungsraum im Kontext der Premium-Mobilität“. Die sieben Teams präsentierten am Freitag, den 29. Juni 2018, im vorletzten Meilenstein in einer Webkonferenz ihre Zwischenergebnisse dem Projektpartner AUDI Electronics Venture GmbH (AEV) in Gaimersheim. Ein Expertenteam rund um Dr. Stefan Mayer folgte konzentriert den Präsentationen der sieben ProVIL-Teams und gab umfassendes Feedback und weiterführende Anregungen zu den präsentierten Produktideen. Besonders beeindruckt zeigte sich das AUDI-Projektteam von der Vielzahl an kreativen Ideen sowie der exzellenten Qualität der Vorträge.

Zur Ausarbeitung der Produktideen wurden in der vorangegangenen Potenzialfindungsphase zunächst Produktprofile und Geschäftsmodelle erarbeitet. In den Produktideen wurde nun die technische Umsetzbarkeit basierend auf den Produktprofilen erarbeitet. Dafür lernten die Studierende in einem Produktgenerationsentwicklungs-Workshop, ihre Konzeptidee in Teilsysteme zu gliedern und Referenzsysteme den Teilsystemen zuzuordnen. Außerdem hatten die Studierende die Möglichkeit, eine Virtual Reality-Brille auszuprobieren und ihnen wurde erläutert, wie man VR in ProVIL zur Validierung der Konzepte benutzen kann. In der folgenden Präzisierungsphase werden nun Prototypen entwickelt, die in der Abschlussveranstaltung am 18. Juli 2018 vorgestellt werden.

Hintergrund: ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor ist ein studentisches Entwicklungsprojekt, welches vom IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Fachpraktikum im Sommersemester angeboten wird. ProVIL findet mit einem jährlich wechselnden Industriepartner statt. Dieser definiert die Entwicklungs-Challenge und steht den Studierenden an den Projektmeilensteinen und auf der gemeinsam genutzten Innovationsplattform mit Rat und Tat zur Seite. Im Projekt werden die Studierenden des KIT von Innovations-Coaches der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) unterstützt.


Abschlussveranstaltung von ProVIL am 18.07.18 um 13:00 Uhr im Hertz-Hörsaal

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IPEK-Team, Produktentwickler, Innovations-Coaches und das Audi-Team

In diesem Jahr haben 49 Studierende in Zusammenarbeit mit AUDI Electronics Venture GmbH(AEV) Ideen und Lösungen zum Thema „AUDI-Sense: Personalisierter Wahrnehmungsraum im Kontext der Premium-Mobilität“ entwickelt.

Wir freuen uns daher auf eine hoch interessante Abschlussveranstaltung und laden Sie ganz herzlich dazu ein. Bitte bestätigen Sie unter diesem Link Ihre Teilnahme bis zum Freitag, 06.07.2018.

 

Im Rahmen von ProVIL entwickeln Studierende in enger Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen Automobilhersteller Produktkonzepte. Im Zuge des Produktgenerationsentwicklungsprozesses arbeiten die Produktentwickler in vier Phasen unter Anleitung des IPEK-Betreuerteams und Innovations-Coaches auf einer Innovationsplattform. Das Projekt erstreckt sich für die Studierenden von der Erstellung erster Produktprofile bis hin zur Erprobung ihrer Produktkonzepte mit potentiellen Kunden. Die Vorstellung der Produktkonzepte erfolgt im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am Mittwoch, den 18. Juli 2018 um 13:00 Uhr im Hertz-Hörsaal.


Herr Jürgen Ganz - seit 30 Jahren Mitarbeiter am IPEK

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Jürgen Ganz und Prof. Albers

Am 18.06.18 gab es Grund zum Feiern: Herr Ganz ist nun seit 30 Jahre Mitarbeiter am IPEK. Dies ist zwar kein offizielles Jubiläum, aber die Institutsleitung ließ es sich nicht nehmen, Herrn Ganz für seine Treue zum Institut zu danken. Herr Ganz ist für die Elektrowerkstatt zuständig und damit ein wichtiges Mitglied des „Service Center Technische Dienste“. Die Institutsleitung und die Kolleginnen und Kollegen der TD wünschten ihm im Namen des gesamten Instituts bei einem kleinen Umtrunk alles Gute für die nächsten Jahre.


Projekt-Halbzeit in ProVIL: Vorstellung der Produktprofile bei AUDI vor Ort

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Das IPEK-Team, Produktentwickler, Innovations-Coaches und das AUDI-Team

Das Ergebnis der Potenzialfindungsphase des Entwicklungsprojektes ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor waren 18 Produktprofile zum Thema „Personalisierter Wahrnehmungsraum im Kontext der Premium-Mobilität“. Das IPEK Team besuchte zusammen mit den 42 Studierenden und 8 Innovations-Coaches am Donnerstag, den 07. Juni 2018, die AUDI Electronics Venture GmbH in Gaimersheim, um die Zwischenergebnisse persönlich zu präsentieren. Ein Expertenteam rund um Dr. Stefan Mayer folgte konzentriert den Präsentationen der sieben ProVIL-Teams und gab umfassendes Feedback und weiterführende Anregungen zu den präsentierten Produktprofilen und Geschäftsmodellen. Besonders beeindruckt zeigte sich das AUDI-Projektteam von den aufgedeckten Potenzialen, der Vielzahl an kreativen Ideen sowie der exzellenten Qualität der Vorträge.

Zur Ausarbeitung der Produktprofile wurden in der vorangegangenen Potenzialfindungsphase zunächst Zukunftspotentiale identifiziert. Aufbauend auf eigenen Recherchen und persönlichen Interviews wurden die Problemstellungen aus Sicht unterschiedlicher Personengruppen identifiziert. Auf dieser Grundlage führten die Studierenden Kreativitätsmethoden durch, um möglichst viele Lösungsansätze in kurzer Zeit zu erarbeiten. Diese wurden in iterativeren Schritten kategorisiert und in der ProVIL-Community bewertet. Anschließend wurden die besten Lösungsansätze ausgewählt und als so genannte „Produktprofile“ weiter ausgearbeitet. Diese beschreiben vor allem den Anbieternutzen und Kundennutzen. Ergänzt werden die Produktprofile von parallel hierzu erarbeiteten Geschäftsmodellen. Diese Kombination bildet die Ausgangsbasis für die jetzt folgende Konzipierungsphase, in der die technische Umsetzbarkeit der Produktprofile im Vordergrund steht.

Am Nachmittag hatten die Studierenden dann die Möglichkeit neueste Ausstellungsmodelle sowie die AUDI Historie im Museum zu erkunden. Alles in allem war der Meilenstein ein voller Erfolg.

Hintergrund: ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor ist ein studentisches Entwicklungsprojekt, welches vom IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Fachpraktikum im Sommersemester angeboten wird. ProVIL findet mit einem jährlich wechselnden Industriepartner statt. Dieser definiert die Entwicklungs-Challenge und steht den Studierenden an den Projektmeilensteinen und auf der gemeinsam genutzten Innovationsplattform mit Rat und Tat zur Seite. Im Projekt werden die Studierenden des KIT von 


Forschung an alternativen Antriebskonzepten: Brennstoffzellenfahrzeug Toyota Mirai

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Herr Prof. Albers im neuen Brennstoffzellenversuchsfahrzeug Toyota Mirai

Am 01.02.2018 startete das Institut für Produktentwicklung (IPEK) ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes 3-jähriges Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Clean Energy Automotive Engineering Centre (CEAEC) an der Tongji Universität, Shanghai. Das Vorhaben zielt auf Validierungsmethoden und -umgebungen für den elektrischen Antriebsstrang von Brennstoffzellenfahrzeugen ab. Neben dem Aufbau einer verteilten Validierungsumgebung sind ebenfalls Untersuchungen am Gesamtfahrzeug im Spannungsfeld zwischen Energieeffizienz und Fahrkomfort geplant. Für diese Untersuchungen steht seit dem 01.06.2018 das neue Brennstoffzellenfahrzeug, ein Toyota Mirai, als Forschungsfahrzeug zur Verfügung.


IPEK @ DESIGN Conference 2018

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Prof. Albers auf der DESIGN Conference 2018

Welche Rolle spielt die Produktentwicklung, wenn es darum geht, große gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel und die Ressourcenfrage erfolgreich zu bewältigen? Und welche Bedeutung haben große Forschungseinrichtungen wie das KIT dabei?

In seiner Keynote-Speech „Design Research in, with and for companies“ auf der DESIGN Conference 2018 stellte Prof. Albers vor über 400 internationalen Wissenschaftlern ein Modell vor, welches die Grundlage gemeinsamer Forschung zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen beschreibt. Ausgangspunkt dabei ist die Feststellung, dass alle Forschungsvorhaben in den Ingenieurwissenschaften darauf ausgelegt sein müssen, der Gesellschaft Nutzen zu stiften. Dies geschieht, indem sie tragfähige technische Lösungen und Konzepte entweder selbst erarbeiten oder die Basis für deren Erarbeitung durch Unternehmen legen. Hierzu ist jedoch die enge Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen notwendig. An konkreten Beispielen aus über 20 Jahren erfolgreicher Mobilitäts-Forschung am IPEK konnte Prof. Albers dem internationalen Publikum mögliche Umsetzungspfade dieses Grundprinzips aufzeigen, so dass die Keynote-Speech insgesamt auf außerordentlich positive Resonanz stieß.

Neben der Keynote-Speech war das IPEK auf der DESIGN Conference 2018 mit fünf weiteren Beiträgen vertreten, insbesondere zu den Themen Produktgenerationsentwicklung und Live-Labs.


Erster Web-Meilenstein in ProVIL 2018: AUDI und das IPEK arbeitet zusammen im virtuellen Raum

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Meilenstein Präsentation

Welche Rolle spielt die Produktentwicklung, wenn es darum geht, große gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel und die Ressourcenfrage erfolgreich zu bewältigen? Und welche Bedeutung haben große Forschungseinrichtungen wie das KIT dabei?

In seiner Keynote-Speech „Design Research in, with and for companies“ auf der DESIGN Conference 2018 stellte Prof. Albers vor über 400 internationalen Wissenschaftlern ein Modell vor, welches die Grundlage gemeinsamer Forschung zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen beschreibt. Ausgangspunkt dabei ist die Feststellung, dass alle Forschungsvorhaben in den Ingenieurwissenschaften darauf ausgelegt sein müssen, der Gesellschaft Nutzen zu stiften. Dies geschieht, indem sie tragfähige technische Lösungen und Konzepte entweder selbst erarbeiten oder die Basis für deren Erarbeitung durch Unternehmen legen. Hierzu ist jedoch die enge Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen notwendig. An konkreten Beispielen aus über 20 Jahren erfolgreicher Mobilitäts-Forschung am IPEK konnte Prof. Albers dem internationalen Publikum mögliche Umsetzungspfade dieses Grundprinzips aufzeigen, so dass die Keynote-Speech insgesamt auf außerordentlich positive Resonanz stieß.

Neben der Keynote-Speech war das IPEK auf der DESIGN Conference 2018 mit fünf weiteren Beiträgen vertreten, insbesondere zu den Themen Produktgenerationsentwicklung und Live-Labs.


Neuer Mitarbeiter am IPEK

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Begrüßung von Herrn Döllken durch Herrn Prof. Matthiesen

Herr Markus Döllken verstärkt im Rahmen seiner Assistenzpromotion seit dem 01.05.2018 die Forschungsgruppe Konstruktionsmethodik.

 

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünschen einen erfolgreichen Start. 


Erfolgreicher Start von ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor zusammen mit AUDI

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Beim Get-Together nach dem offiziellen Kick-Off

Am 25. April 2018 fand der Kickoff von ProVIL am IPEK zusammen mit AUDI statt. In ProVIL stellen sich 42 Masterstudierende aus dem Maschinenbau einer realen Entwicklungsaufgabe. Sie durchlaufen dabei im Sommersemester 2018 einen Produktentwicklungsprozess in vier Phasen. Während des Innovationsprojektes wird die Zusammenarbeit zwischen den Studierenden (bestehend aus Produktenwicklern und Innovation Coaches), dem Betreuerteam und AUDI mit verschiedenen Werkzeugen der Zusammenarbeit für verteilte Teams koordiniert. Eine zentrale Rolle spielt dabei eine Innovationsplattform auf der die Produktentwickler-Teams zusammen mit jeweils einem  Innovation-Coaches der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und einem Projektpaten von AUDI zusammenarbeiten können.

Im Kickoff trafen die Studierenden und die Innovation Coaches zum ersten Mal aufeinander die Produktentwicklungsaufgabe wurde von AUDI vorgestellt. Dazu sind die Mitarbeiter von dem diesjährig beteiligten Industrieunternehmen „AUDI Electronics Venture GmbH“ aus Gaimersheim extra angereist. Herr Andreas Reich, Leiter der Vorentwicklung Elektrik/Elektronik der AUDI AG, hielt zum Auftakt eine Keynote Speech zum Thema „Vernetztes Fahren“. Herr Christian Weigel und Herr Stefan Meyer leiteten im Anschluss die diesjährige Aufgabenstellung her. Die Veranstaltung schloss mit einem gemeinsamen Get-Togehter bei dem alle Beteiligten noch einmal die Möglichkeit hatten sich untereinander auszutauschen.

Neben seinem Charakter als Innovationprojekt fungiert ProVIL als Live-Lab. Dies ermöglicht projektbegleitend die wissenschaftliche Evaluation neuer oder verbesserter Methoden, Prozesse und Tools. Als verantwortlicher Professor betonte Albert Albers: „Für uns repräsentiert ProVIL ein vielversprechendes Format, das zu allen drei Säulen der KIT Strategie Forschung, Lehre und Innovation einen wertvollen Beitrag leistet.”


Girls’Day am IPEK

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Girls’Day 2018

#Traumberuf #Produktentwicklerin - unter diesem Thema hat das IPEK - Institut für Produktentwicklung am 26. April 2018 zum Girls’Day am Karlsruher Institut für Technologie eingeladen. Prof. Albers zeigte den Schülerinnen der 7. bis 10 Klasse in anschaulicher und altersgerechter Art auf, wie ein innovatives Produkt entwickelt wird und mit welchen Aufgaben sich eine angehende Ingenieurin beschäftigt. 

In Kleingruppen durften die Schülerinnen das Erlernte praktisch umsetzen und in Kreativitätsmethoden wie dem InnoBandit und der Trizbox ausprobieren, wie es sich anfühlt, als Produktentwicklerin gesellschaftliche Probleme zu lösen. Ziel hierbei war es, kreative Produktideen zu generieren, die Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrer Bewegungsfähigkeit dabei unterstützen, schmerzfrei mobil zu sein. Die jungen Ingenieurinnen hatten sichtlich Spaß an den interaktiven Methoden des IPEKs und waren im Stande, treffende und für die Zukunft relevante Ideen zu erschaffen.

Passend dazu stellte Herr Serf seine entwickelte Methode, die es ermöglicht eine individuell angepasste Orthese zu fertigen, vor. Die Schülerinnen waren von der Technik begeistert und fasziniert. Weitere Begeisterung wurde auch durch das Brennstoffzellenfahrzeug hervorgerufen, welches den Schülerinnen als Beispiel für Mobilität in der Zukunft von Professor Albers gezeigt wurde. In der Modellbibliothek durften die Schülerinnen dann zum Abschluss die ausgestellten Modelle in die Hand nehmen und ausprobieren, warum sich beispielsweise das Rad an einem Fahrzeug dreht.

Wir danken den Schülerinnen für ihre tolle Mitarbeit in den Workshops und hoffen, dass wir die ein oder andere Schülerin mit dem Ziel: #Traumberuf #Produktentwicklerin am IPEK nach dem Abitur begrüßen dürfen.


Großes Interesse am KIT-Auftritt der Hannover Messe

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Die Bundesbildungsministerin Frau Karliczek am Messestand

Die Präsentation von sechs Exponaten aus dem Bereich Research & Technology auf dem KIT-Stand traf auf große Resonanz bei den Messebesuchern. Michael Steck erläuterte Bundesforschungsministerin Karliczek die am IPEK entwickelten Methoden zur mechanischen Leistungsskalierung für das Testing von Prototypen (Bild 1). Die beiden Exponate des IPEKs zeigen Forschungsumgebungen zur Validierung in der Produktentwicklung für Power-Tools.

Mit dem IPEK-sCiL Prüstand ist das frühe Testen von additiv gefertigten Komponenten möglich. Durch die Skalierung an den Schnittstellen der zu untersuchenden Sperrkörperkupplung kann die Leistung angepasst werden und ermöglicht auf dem Prüfstand die Berücksichtigung der Wechselwirkungen zu den anderen Komponenten des Antriebsstrangs.

 

Der automatisierten Power-Tool-Prüfstand erlaubt die Erforschung der Wechselwirkung zwischen Anwender und Power-Tool. Über ein Hand-Arm-Modell werden diese Wechselwirkungen reproduzierbar abgebildet.


Neue Mitarbeiterin für die Forschungsgruppe EMM: Frau Katharina Dühr

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Begrüßung durch Herrn Prof. Albers

Am 26.04.2018 fand die offizielle Vertragsunterzeichnung zur Einstellung von Frau Dühr am IPEK statt.

Frau Dühr wird ab Mai im Rahmen ihrer Assistenzpromotion die Forschungsgruppe Entwicklungsmethodik und -management unterstützen.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünschen einen erfolgreichen Start.


WiGeP-Frühjahrstagung 2018 bei Festo

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Teilnehmer der WiGeP-Mitgliederversammlung

Für die diesjährige WiGeP-Frühjahrstagung war die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung zu Gast bei Festo in Esslingen. Sie Stand in diesem Frühjahr unter dem Thema „Ingenieurkompetenzen im Zeitalter der Digitalisierung“. Auf dem Programm waren am ersten Tag die WiGeP Mitgliederversammlung und ein Besuch der Technologiefabrik in Scharnhausen. Zwei Keynotevorträge leiteten in den zweiten Tag der Frühjahrstagung ein: Herr Klaus Zimmermann (Führen und lernen in der digitalen Transformation) und Herr Dr. Thomas Schneider (Innovation = Expertise + Netzwerk – Agil entwickeln bei TRUMPF im Zeitalter der Digitalisierung). Nach diesen Impulsen leitete Prof. Matthiesen mit Prof. Stahl einen Workshop zum Thema Ingenieurkompetenzen im Zeitalter der Digitalisierung. Hier kamen die Teilnehmer des Industriekreises zu Wort und sammelten Kompetenzen, die sie sich bei Absolventen wünschen. Die Teilnehmer aus dem Industriekreis wünschen sich neben „neuen“ Kompetenzen vor allem auch „klassische“ Fähigkeiten wie Problemlösekompetenz und Eigenverantwortung von den Absolventen.


Neue Mitarbeiter am IPEK

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Prof. Albers mit Herrn Jörger (re.) und Herrn Wäschle (li.)

Herr Wäschle verstärkt im Rahmen seiner Assistenzpromotion bereits die Forschungsgruppe NVH und Systemvalidierung und im Mai wird Herr Jörger seine Arbeit - ebenfalls innerhalb seiner Assistenzpromotion - im Team der Forschungsgruppe CAE / Optimierung beginnen.

 

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünschen einen erfolgreichen Start.


Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe

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Hannover Messe

Mit gleich zwei Exponaten ist diese Jahr das IPEK - Institut für Produktentwicklung -  auf der Hannover Messe vertreten. Auf dem Stand des KIT werden zwei Testumgebungen zur Validierung in der Produktentwicklung für Power-Tools präsentiert.

 

Mit dem IPEK-sCiL Prüstand ist das frühe Testen von additiv gefertigten Komponenten möglich. Durch die Skalierung an den Schnittstellen der zu untersuchenden Sperrkörperkupplung kann die Leistung angepasst werden und ermöglicht auf dem Prüfstand die Berücksichtigung der Wechselwirkungen zu den anderen Komponenten des Antriebsstrangs.

 

Der automatisierten Power-Tool-Prüfstand erlaubt die Erforschung der Wechselwirkung zwischen Anwender und Power-Tool. Über ein Hand-Arm-Modell werden diese Wechselwirkungen reproduzierbar abgebildet.

 

Besuchen Sie uns auf dem Stand des KIT in Halle 2, Stand B12.


Das IPEK mit 2 Beiträgen auf dem 18. Stuttgarter Symposium vertreten

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Herr M.Sc. Stegmiller
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Herr M.Sc. Nickel

Am 13. und 14. März wurden im Rahmen des 18. Internationalen Stuttgarter Symposiums neuste Erkenntnisse in der Automobil- und Motorentechnik vorgestellt und diskutiert. In sechs parallelen Sessions sowie einer begleitenden Ausstellung konnten sich die rund 900 Teilnehmer in über 100 Fachvorträgen zu Lösungen für die Mobilität der Zukunft informieren. Das IPEK war mit zwei Vorträgen zu den Themen „Methods and processes for robust weight management in the automotive industry” (Marcus Stegmiller) und „Connected testbeds – Early validation in a distributed development environment“ (David Nickel) vertreten.
Marcus Stegmiller hat dabei Auszüge aus seiner Forschungstätigkeit im Bereich des Gewichtsmanagements vorgestellt. Im Speziellen wurde auf den Aufbau eines Teilzielsystems für Gewicht und Methoden zu dessen Quantifizierung eingegangen.
David Nickel stellte Herausforderungen und Chancen der Prüfstandsvernetzung vor. Im Fokus der Präsentation standen drei Konzepte zur Kopplung der verteilten Prüfstände unter Berücksichtigung der Latenzzeiten.
Das diesjährige Symposium stand unter dem Motto „Start-ups“. Es wurde herausgestellt, dass Start-ups einen wichtigen Beitrag liefern, da sie nach dem Prinzip „Ich möchte Fehler machen, damit ich daraus schneller lerne“ denken und arbeiten. Dem gegenüber wurde betont, dass in der Automobilentwicklung eingespielte Prozesse und ein hierarchisches System erforderlich sind, um verlässliche Systeme zu entwickeln. Daher ist es wichtig eine Brücke zwischen beiden Welten zu schaffen.
Ein weiteres zentrales Thema war die Elektromobilität. Dazu erklärte Masanori Sugiyama, Executive General Manager der Toyota Motor Corporation, dass Verbrennungsmotoren und synthetische Kraftstoffe das gleiche Potenzial wie die Elektrifizierung haben. Daher arbeite das Unternehmen nicht nur an batterieelektrischen Fahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen sondern auch an der Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren. Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG, sprach abschließend zum Thema "Quo vadis, Automobilindustrie – fahren wir alle bald elektrisch?" und beantwortete diese Frage zunächst abschlägig. Dennoch forderte er an die Elektromobilität zu glauben und sie nicht totzureden.

(Fotos: FKFS / Fotografie: Uli Regenscheit und Frank Eppler) 


ProVIL 2018 Vorbereitungsphase läuft auf Hochtouren

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Logo

Nachdem die beiden letzten Durchläufe der Lehrveranstaltung ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor sehr erfolgreich waren, findet diese auch im Sommersemester 2018 statt.
Im Rahmen von ProVIL entwickeln Studierende in enger Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen Automobilhersteller Produktkonzepte. Im Zuge des Produktgenerationsentwicklungsprozesses arbeiten die Studierenden in vier Phasen unter Anleitung von des IPEK-Betreuerteams und Innovations-Coaches auf einer Innovationsplattform. Das Projekt erstreckt sich für die Studierenden von der Erstellung erster Produktprofile bis hin zur Erprobung ihrer Produktkonzepte mit potentiellen Kunden. Die Vorstellung der Produktkonzepte erfolgt im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 18. Juli 2018.
Informationen zum Fachpraktikum mit der Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: http://www.ipek.kit.edu/70_4067.php


Herr Norbert Burkardt wurde durch die FDIBA zum Prof. h.c. der Technischen Universität Sofia ernannt

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Herr Prof. h. c. Burkardt bei der Verleihung der Ehrenprofessorenwürde

Am 28.03.2018 wurde Herr Norbert Burkardt für seinen bedeutenden Beitrag zum Aufbau der Fakultät für Deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung und sein langjähriges wissenschaftliches Engagement in der Ausbildung von Bachelor- und Masterstudierenden des Studiengangs „Allgemeiner Maschinenbau“ an der FDIBA zum Ehrenprofessor - Prof. h.c. - der Technischen Universität Sofia ernannt.

 

Das IPEK engagiert sich seit mehr als zwei Jahrzehnten an der FDIBA. Seit 1994 hält Herr Prof. h.c. Norbert Burkardt an der FDIBA Vorlesungen in der Maschinenkonstruktionslehre, Produktentwicklung und seit einiger Zeit auch im Leichtbau. 

 

Die Ehrung erfolgte vor dem Akademischen Rat der TU Sofia im Senatssitzungssaal durch den Rektor der TU, Prof. Eng. Georgi Mihov mit einer Laudatio des Dekans der FDIBA, Prof. Aleksandar Tsenov. Herrn Prof. h. c. Norbert Burkardt wurde die Ernennungsurkunde mit einer Plakette überreicht. Abschliessend trug sich Prof. h.c. Norbert Burkardt in  das "goldene Buch" der besonders Geehrten der TU Sofia ein. Seine Antrittsvorlesung hielt Herr Prof. h.c. Norbert Burkardt über das Thema System Oriented Light Weight Design. Die Veranstaltung wurde mit einem Empfang der Fakultät im Gästehaus abgeschlossen.

 

Das IPEK-Team gratuliert Herrn Prof. h.c. Norbert Burkardt zu seiner verdienten Auszeichnung. Die Wertschätzung, die ihm durch diese Würdigung entgegengebracht wurde, hat er durch großes persönliches Engagement - auch in der Lehre in der Universität und nun des KIT über viele Jahre hinweg wirklich verdient. Er ist sicher auch aus der Sicht vieler Studierendengenerationen in Karlsruhe ein begnadeter und stets als Ansprechpartner für seine Studierenden Lehrender. Im IPEK-Team hat er mit seiner menschlichen und offenen Art immer einen wertvollen Beitrag geleistet und tut dies auch heute nach seiner Pensionierung immer noch mit vollem Elan. Herzlichen Glückwunsch zur Ernennung vom ganzen IPEK-Team! 


Die Design Society zu Gast am KIT-IPEK

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Die Design Society am IPEK

Jedes Jahr treffen sich Vorstand, Beirat, SIG und Chapter Leaders der Design Society, eine der führenden Gesellschaften auf dem Gebiet der Produktentwicklung und –Gestaltung, um über die Entwicklung und Verwaltung der Gesellschaft zu diskutieren und in einem Tag der wissenschaftlichen Diskussion wichtige Fragen der Designforschung zu erörtern. Das Treffen wird nach dem Ort in der Schweiz, an dem der Verein 2001 gegründet wurde, als Rigi-Meeting bezeichnet.

Am 13. März 2018 nahmen Prof. Albers und Prof. Matthiesen stellvertretend für das KIT über 30 namenhafte Wissenschaftler von internationalen Universitäten am IPEK herzlich in Empfang. Am zweiten Tag stellten Vizepräsident Prof. Hirth und Studiendekan Prof. Proppe den Teilnehmern vor, wie Forschung, Innovation und Lehre am KIT gelebt werden. Anschließend erhielten die Teilnehmer der Design Society Einblick in die Forschung des IPEK bei einer Besichtigung der XiL- und Powertool-Prüfstände am Fasanengarten.

Die Gemeinschaft sprach beim diesjährigen Rigi-Meeting über künftige Herausforderungen und wie man ihnen mit Kooperation zwischen Forschung und Unternehmen begegnen kann. Prof. Albers und Doktoranden von Porsche lieferten am Science Day bei Porsche in Zuffenhausen Beispiele für die erfolgreiche Anwendung praxisnaher Forschung vor allem der PGE – Produktgenerationsentwicklung in der Sportwagenentwicklung.

Das IPEK bedankt sich bei der Design Society für den regen Austausch und freut sich darauf gemeinsam neue Ansätze zu schaffen, wie die neuesten Forschungsergebnisse gewinnbringend in der Praxis angewandt werden können.

 

Homepage der Design Society: http://www.designsociety.org/ External Link 


Zeugnisübergabe an Absolvent des Doppelmaster KIT - Tongji Universität

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Herr Prof. Albers und Herr Felix Batsch bei der Zeugnisübergabe

Am 12.03.2018 überreichte das IPEK Herrn Felix Batsch das Masterzeugnis von der Tongji Universität für seine erfolgreiche Teilnahme an dem Austauschprogramm. Prof. Albert Albers gratulierte ihm als Absolventen des institutseigenen Austauschprogramms.


Seit Sommersemester 2015 bietet das Programm den KIT-Masterstudenten die Möglichkeit an, drei Semester an der Tongji Universität zu studieren und die chinesische Kultur zu erleben. Nach dem Abschluss erhalten Studenten Zeugnisse von den beiden Universitäten. Weitere Info unter IPEK Lehre Höhepunkte > IPEK Spezialität > Doppelmaster Tonji


Das IPEK bei der Online Info Session 2018 der HECTOR School

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Frau Martina Waldner und Herr Thilo Richter beim HECTOR School Webinar

Haben Sie Interesse an einer Weiterbildung? Möchten Sie berufsbegleitend einen Master-Abschluss im Bereich der Produktentwicklung erwerben? Und wie kann hier das MPD – Management of Product Development Programm der Hector School unterstützen?

Auf diese und weitere Fragen haben Frau Martina Waldner, Senior Program Consultant HECTOR School, und Herr Prof. Albert Albers, Programm Director of MPD – Management of Product Development, der durch seinen Referenten Herr Thilo Richter vertreten wurde, bei einer Online Info Session am 06.März, 2018 geantwortet.

Der Master-Studiengang MPD - Management of Product Development ermöglicht es den Teilnehmern, Produktentwicklungsprozesse in ihrem Unternehmen optimal zu analysieren, zu gestalten und umzusetzen. Sie lernen im MPD-Programm die PGE - Produktgenerationsentwicklung sowie ASD - Agile Systems Design und weitere Themen der Integrierten Produktentwicklung nicht nur theoretisch in Vorlesungen, sondern auch praktisch in Übungseinheiten und Workshops kennen. Begleitend zum gesamten Modul findet eine Projektarbeit statt, in der die Teilnehmer die gelehrten Prozesse, Methoden und Tools an einer Entwicklungsaufgabe anwenden lernen.

Möchten Sie auch an der Hector School teilnehmen? Dann bewerben Sie sich jetzt zum nächsten Intake zum Oktober 2018.


Neuer Mitarbeiter am IPEK

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Begrüßung Herr Wohlgut durch Prof. Albers

Am 08.03.2018 fand die offizielle Vertragsunterzeichnung zur Einstellung von Herrn Wohlgut am IPEK statt. Herr Wohlgut wird ab April im Rahmen seiner Assistenzpromotion die Forschungsgruppe Kupplungen und tribologische Systeme unterstützen und sich insbesondere im Bereich der tribologischen Systeme vertiefen.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünschen einen erfolgreichen Start.


Das IPEK zu Gast bei BMW im FIZ (Forschungs- und Innovationszentrum) in München: Überzeugender Abschluss des Live-Labs IP-Integrierte Produktentwicklung auf der BMW Abschlussmesse zum Thema Karosserie-(Leichtbau-) Konzepte 2025+

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Das IPEK zu Gast bei BMW

Im Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) von BMW in München stellte das diesjährige IPEK-IP Team – bestehend aus 43 Studierenden und 4 Betreuern - am 27. Februar die Ergebnisse der vergangenen 4 Monate aus dem Live-Lab IP-Integrierte Produktentwicklung vor. Über den Zeitraum von 5 Stunden fanden teilweise ganze Abteilungen den Weg zu der im Herzen des FIZ stattfindenden Messeveranstaltung. Das starke Interesse von BMW zeigte sich unter anderem durch den Besuch des Bereichsleiters Dr. Stefan Flöck (Entwicklung Karosserie & Exterieur).

Ganz klar wurde bei der Veranstaltung wieder, wie der konsequente Einsatz der KaSPro – Karlsruher Schule für Produktentwicklung bei der Entwicklung innovativer Konzepte zum Erfolgt führt. Das Interesse der BMW-Messebesucher an dem Vorgehen nach strukturiert-agiler Entwicklung im Sinne der KaSPro und der konsequenten Kombination aus Methodik und Kreativität war besonders auffallend. Unser Produktentwicklungsansatz ASD – Agile Systems Design vom IPEK, der dem Live-Lab IP zugrunde liegt, wurde parallel zu den erarbeiteten Lösungen unter dem Motto „Karosserie-(Leichtbau-)Konzepte 2025+“ vorgestellt und erläutert. Die spannenden Diskussionen am Methodik-Stand zwischen BMW- und IPEK-Mitarbeitern drehten sich sowohl um den konkreten Einsatz bestimmter Methoden als auch um die Implementierung einer ganzheitlichen agilen Innovationskultur im Unternehmen und der bewussten Integration des ASD-Gedankens in den BMW-Entwicklungsprozess.
Der zweite Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Vorstellung der im Live-Lab IP erarbeiteten kreativen Lösungen mit hohem Innovationpotenzial. Dazu wurden mit einem LKW die physischen Prototypen von Karlsruhe nach München zur Messe transportiert. Die BMW-Mitarbeiter hatten also die Möglichkeit, sich in intensiven Gesprächen direkt an den Messeständen über die Konzepte der IP-ler zu informieren und an deren Prototypen zu Themen wie Sensorintegration, crashfähige Batteriesysteme und Aerodynamik zu diskutierten. Für die Messebesucher bot sich dadurch die Möglichkeit „ASD zu erleben“ und die Ergebnisse „anzufassen und auszuprobieren“.

Die Besucher waren von der Leistung des IP-Teams – in 4 Monaten methodisch zum Innovationserfolg - so fasziniert, dass sich direkt einige interessante weitere Themen zur Zusammenarbeit mit dem IPEK und für die Studierenden mögliche zukünftige Stellen bei BMW ergaben. Zum Abschluss der Veranstaltung betonte der Projektleiter auf Seiten von BMW - Dr. Johannes Staeves - die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Professor Albers, dem IPEK Betreuerteam und natürlich den 43 IP-Studierenden.


KIT-IPEK zu Gast bei der großen PLM-Konferenz von thyssenkrupp Business Unit Mining Technologies in Neubeckum

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Gruppenbild

emeinsam mit über 40 Teilnehmern verschiedenster Standorte der ganzen Welt wurde vom 6. – 8. Februar 2018 die Jahres-PLM-Konferenz der Business Unit Mining Technologies durchgeführt. Dabei wurden Themen von der langfristigen strategischen Potenzialfindung bis hin zu operativen neuen Produktprofilen bearbeitet.

Ein besonderer Fokus galt dem Thema Automatisierung und Digitalisierung. Thilo Richter und Florian Marthaler als Vertreter des IPEK-Teams leiteten dazu einen halbtätigen Workshop bei dem es galt kreative Produktprofile für automatisierte und digitalisierte Anlagen zu finden.

Matthias Göing, der Projektleiter des Projektpartners, zieht ein Resümee zu den Ergebnissen der Konferenz: „Der ganzheitliche Ansatz des IPEK hat mich überzeugt. Das Denken in Produktprofilen unterstützt uns dabei, bereits in den frühen Phasen der PGE (Produktgenerationsentwicklung)  unsere Kunden noch besser in das Zentrum der Entscheidungsfindung zu stellen!“

Das IPEK freut sich auf weitere gemeinsame Projekte, wenn es gilt die neuesten Forschungsergebnisse der Produktgenerationsentwicklung gemeinsam in der Praxis gewinnbringend anzuwenden.


Dr.-Ing. Khalid Abu Snima übergibt Prof. Albers ein von ihm entwickeltes, neuartiges Ausrücklager für die Modellbibliothek

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Modellübergabe: Herr Dr.-Ing. Khalid Abu Snima und Prof. Albers

Herr Dr.-Ing. Abu Snima ist als ehemaliger Doktorand bei Herrn Prof. Albers seit vielen Jahren ein gerne gesehener Gast bei der IP-Abschlussveranstaltung. Bei dieser Gelegenheit stellte er seinem Doktorvater das von seinem Unternehmen KAS-CLUTCH entwickelte neuartige Ausrücklager für schwere Anwendungen zum Beispiel in schweren Lastkraftwagen vor.

Herr Dr. Abu Snima hat nach der Promotion zunächst in einem Unternehmen der Antriebstechnik für Fahrzeuge gewirkt. Im Jahre 2012 hat er sich dann mit einem eigenen Ingenieurbüro selbstständig gemacht, das er seither kontinuierlich weiterentwickelt.

Neben Engineering-Aufgaben im Anlagenbau ist Herr Dr. Abu Snima als Erfinder und Innovator auch auf dem Gebiet der Kupplungen und Kupplungsbetätigungen weiter tätig. So hat er in den letzten Jahren ein neuartiges Ausrücklager für schwere Lastkraftwagen entwickelt, das insbesondere durch ein neuartiges Dichtungs- und Lagerungskonzept eine wesentlich höhere Lebensdauer und damit Leistungsfähigkeit im rauen Alltag der Nutzkraftfahrzeuge erzeugen kann. Im Kern gelingt es Herrn Dr. Abu Snima durch geschickte konstruktive Lösungen die im Ausrücklager vorhandene Fettmenge zu erhöhen und gleichzeitig die Verschmutzung durch Abrieb und Partikel nachhaltig zu reduzieren. So kann die Gebrauchsdauer wesentlich gesteigert werden.

Für die Modellbibliothek des IPEK ist dies ein weiteres schönes Beispiel, wie durch die konsequente Anwendung der C&C²-Methode funktionale Verbesserungen erreicht und so neue Leistungspotenziale in einem solchen Maschinenelement erschlossen werden können. Herr Prof. Albers dankte Herrn Dr. Abu Snima für das zur Verfügung gestellte Modell und wünscht ihm bei der weiteren Entwicklung seiner Lösungen hin zu erfolgreichen Innovationen im Markt alles Gute.

Weitere Informationen: https://www.kas-clutch.de/ External Link


Neuer Mitarbeiter für die Forschungsgruppe NVH und Systemvalidierung: Herr Manuel Petersen

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Begrüßung Herr Petersen durch Prof. Albers

Herr Manuel Petersen tritt am 01.03.2018 seine Tätigkeit am IPEK an. Herr Petersen verstärkt im Rahmen seiner Assistenzpromotion die Forschungsgruppe NVH und Systemvalidierung und wird sich mit Themen rund um Fahrzeugakustik und Active Sound Control beschäftigen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünschen einen erfolgreichen Start.


Hector Teaching Awards an Sascha Ott und Nicola Bursac

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Sascha Ott und Nicola Bursac bei der Preisverleihung Teacher Award

Für exzellente Leistungen in der englischsprachigen Lehre der Hector School of Engineering and Management wurden Sascha Ott und Nicola Bursac jeweils ein Hector Teaching Award verliehen. Die Preisverleihung fand im festlichen Rahmen im Schloss Karlsruhe statt.


Kick-Off des Projekts „Methoden zur arbeitsteiligen räumlich verteilten Entwicklung von H2-Brennstoffzellen-Fahrzeugen in Kooperation mit China (MorEH2)“

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Validierungsumgebung am IPEK

Zum 01.02.2018 startet das IPEK ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes 3-jähriges Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Clean Energy Automotive Engineering Centre (CEAEC) an der Tongji Universität, Shanghai. Das Vorhaben zielt auf Validierungsmethoden und -umgebungen für den elektrischen Antriebsstrang von Brennstoffzellen-Fahrzeugen ab, die eine Verteilung des Validierungsprozesses auf ver-schiedene Standorte ermöglichen. Technologieentwicklungen können dadurch, insofern erforderlich, auch unabhängig erfolgen. In Kooperation mit dem chinesischen Forschungspartner soll ein Validierungssystem entstehen, das die spezifischen Nutzungsbedingungen in Deutschland und China berücksichtigt. Die Leistungsfähigkeit dieses Systems soll anhand gemeinsamer Hardwareentwicklungen demonstriert werden. Erkenntnisse hinsichtlich der Technologiebewertung können abschließend in Normung und Standardisierung überführt werden.


Interview zu Doppelmaster KIT – Tongji Universität

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Sandro Busse bei der Formula Student China

In der aktuellen Ausgabe 81 der Zeitung „Schärfer Bitte!“ berichtet Herr Sandro Busse im Interview über den Doppelmaster KIT – Tongji Universität des IPEK. Er schildert darin seine Erfahrungen mit der Kultur in der Mega-Metropole Shanghai, der Tongji Universität, der chinesischen Sprache und den Highlights seines Aufenthalts. 

Hier das Interview


Nachhaltige Mobilität technologieoffen gestalten Interview im Kraichgau TV mit Prof. Albers

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Interview im Kraichgau TV mit Prof. Albers

Beschleunigt durch den Dieselskandal ist das Thema nachhaltige Lösungen für die individuelle Mobilität auf der Agenda von Politik, Unternehmen und Gesellschaft. Elektromobilität mit Batteriespeicher ist der Hype in den Diskussionen und Medien. Die Unternehmen planen zeitnah viele E-Fahrzeuge mit Batterie auf den Markt zu bringen. Im Interview mit Kraichgau TV plädiert Prof. Albers vom KIT für einen technologieoffenen Ansatz der Vielfalt und fordert Politik und Gesellschaft auf sich in eine nachhaltige Wasserstoffwelt aufzumachen. Hierin sieht er eine mögliche zukunftsorientierte Vision gerade auch für die auf der Suche befindlichen politischen Parteien. Er fordert: wir sollten uns jetzt auf diesen Weg machen. 

Hier können Sie das ganze Interview sehen 


Gründungsvorstände der WiGeP-Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung geben den Staffelstab weiter

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WiGeP Vorstandschaft

Die WiGeP - Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung ist ein Kompetenznetzwerk zur Förderung von Produktinnovationen im Maschinenbau. Ihr gehören mehr als 75 Professorinnen und Professoren an. Das Netzwerk ist im Jahre 2011 aus der Zusammenführung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Produktentwicklung (WGMK) e.V. (gegründet 1975 ) http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/1520492 External Link  und des Berliner Kreises - Wissenschaftliches Forum für Produktentwicklung (gegründet 1993). Prof. Albers war entscheidend bei der Initiierung und der Ausgestaltung und Realisierung der Zusammenführung der ursprünglichen Vereine aktiv und wurde zum Sprecher des Gründungsvorstand der WiGeP gewählt. Der Gründungsvorstand hat in den letzten rund 7 Jahren insbesondere die strategische Aufstellung, operative Entwicklung und auch die persönliche Integration aller Mitglieder in die WiGeP als wissenschaftliche Arbeitsgesellschaft und Freundeskreis auf dem gesamten Gebiet der Produktentwicklung im Fokus gehabt. Nach 2 Amtsperioden wurde nun satzungsgemäß zum 1.1.2018 ein neuer Vorstand gewählt, so dass der Gründungsvorstand bestehend aus Prof. Albers, Prof. Binz (Stuttgart) und Prof. Abramovici (Bochum) nun den Stab an den neuen WiGeP Vorstand übergeben hat. Neuer Sprecher der Fachgruppe Methoden und Prozesse der Produktentwicklung – als Nachfolger von Prof. Albers - wird Prof. Krause von der TU Hamburg. Prof. Wartzack von der FAU Erlangen-Nürnberg wird neuer Sprecher der Fachgruppe Virtuelle Produktentwicklung als Nachfolger von Herrn Prof. Abramovici. Besonders freut uns, dass Prof. Matthiesen künftig die Querschnittsgruppe Lehre und Weiterbildung als Nachfolger von Prof. Binz leiten wird.

Prof. Stahl von der TU München wird die Funktion des Sprechers des Vorstands übernehmen und Sprecher der Fachgruppe Maschinenelemente und Systeme bleiben. Weiterhin ist Prof. Bertsche der Universität Stuttgart als Geschäftsführer Mitglied im WiGeP Vorstand. Damit wird die Kontinuität in der WiGeP gewahrt und eine erfolgreiche weitere Entwicklung gesichert.


Studierende der Lehrveranstaltung MSuP überzeugen mit erfolgreichen Systemen

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Markteinführung der Systeme

In der Lehrveranstaltung „Mechatronische Systeme und Produkte“ (MSuP) entwickelten 80 Studierende in Kleingruppen mechatronische Systeme. Die Entwicklungsaufgabe beinhaltete verschiedene Produktentwicklungsphasen von der strategischen Produktorientierung, der Erarbeitung technischer Lösungskonzepte bis hin zur Fertigung und Validierung des finalen Systems. Ganz im Sinne der PGE- Produktgenerationsentwicklung können die Studierenden dabei auf den Systemen des Vorgängerjahrgangs aufbauen. Durch den Vergleich der unterschiedlichen Systeme wird der Markterfolg in einem Wettbewerb gemessen. Ein entscheidender Schritt für den Erfolg des Entwicklungsprojekts ist die kontinuierliche Validierung geeigneter virtueller und physischer Funktionsprototypen durch die Studierenden. Im Anschluss an die Markteinführung – den Wettbewerb – findet nun die studentische Reflektion des Entwicklungsprojektes statt.

Team 1 konnte in der Markteinführung durch sehr ausgefeilte Konstruktionen und besonders robuste Systeme überzeugen und sich gegenüber den anderen Teams behaupten. Die Studierenden freuten sich über den von Prof. Matthiesen und Prof. Hohmann überreichten MSuP-Pokal.

Das Video zur Lehrveranstaltung finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=YBW0CfAQHNg


Workshop der Initiative Massiver Leichtbau

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Vortrag von Uwe Reichert

Vom 22. bis 24 Januar fand in Aachen der Workshop der dritten Phase der Initiative Massiver Leichtbau mit 39 internationalen Partner aus Japan, den USA und Europa statt. Das IPEK – Institut für Produktentwicklung war in der Bearbeitung mehrerer Teilprojekte vertreten und gestaltete den Workshop dadurch aktiv mit. Inhalte sind die Optimierung von massiv umgeformten Bauteilen im Antriebsstrang und Fahrwerk eines Hybrid PKW´s und eines konventionellen LKW´s. Hauptziel ist die Reduzierung des Gewichts der Fahrzeuge. Das IPEK stellte in drei Vorträgen zum Thema Getriebeleichtbau und Markteinführungsstrategien von neuen Stahlwerkstoffen die Arbeitsergebnisse und –erkenntisse vor und trug somit maßgeblich zum Gelingen des Workshops bei. In zwei Vorträgen wurde das Leichtbaupotential eines hybriden CVT Getriebes und eines konventionellen LKW Getriebes durch die Verwendung von höherfesten Stählen für die Komponenten Wellen und Zahnräder aufgezeigt, ohne dabei die Wechselwirkungen des Gesamtsystems zu vernachlässigen. In einem weiteren Vortrag adressierte das IPEK die Bereitstellung dieser höherfesten Stähle für Konstrukteure und zeigte Einführungsstrategien dieser Werkstoffe in den Markt auf. Das IPEK freut sich auf die weiteren gemeinsamen Herausforderungen im Rahmen der Initiative Massiver Leichtbau.