Methodenvalidierung - verstehen, wie Methoden auf Entwickler*innen wirken

  • Forschungsthema:Methodenvalidierung - verstehen, wie Methoden auf Entwickler*innen wirken
  • Typ:Masterarbeit
  • Datum:ab sofort
  • Betreuer:

    Matthias Eisenmann

  • Zusatzfeld:

    offen

Methodenvalidierung - verstehen, wie Methoden auf Entwickler*innen wirken

Es existieren eine Vielzahl an Methoden, um Produktentwickler*innen während des gesamten Prozesses von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zu Markteinführung eines Produktes zu unterstützen. Häufig handelt es sich bei diesen Methoden um Vorgehensweisen, die auf Erfahrungswissen aus erfolgreichen Entwicklungsprojekten basieren. Dadurch ist in vielen Fällen unklar, wie die Methoden im Detail auf Entwickler*innen wirken und wie deren Effekte auf die Produktentwicklung quantifiziert werden können. Für Methodenforscher stellt dies eine große Herausforderung dar, da ohne zugrundeliegende Mechanismen weder ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden noch zielgerichtet eine Weiterentwicklung stattfinden kann.

Aufgabe:
Ihre Aufgabe besteht in der Konzeption eines Probandenexperiments, das die Untersuchung von Methodeneffekten in einem Laborumfeld ermöglicht. Hierzu wenden Sie den Prototyp eines Vorgehensmodells für Methodenforscher an und können an dessen Optimierung aktiv mitwirken. Ihre Arbeit schließt die Reflexion des Vorgehens zur Entwicklung des Probandenexperiments ein. Eine Mitwirkung bei Durchführung und Auswertung des Experiments ist dabei vorgesehen.
Bei erfolgreicher Durchführung besteht im Anschluss an die Masterarbeit die Möglichkeit, die Forschung in einem DFG-geförderten Projekt im Rahmen einer Assistenzpromotion am IPEK fortzusetzen.


Profil:

  • Sie studieren Maschinenbau oder Mechatronik
  • Sie arbeiten gerne mit Menschen
  • Sie arbeiten zielstrebig, selbstständig und eigenverantwortlich
  • Sie können Sachverhalte gut abstrahieren und in einen größeren Kontext einordnen
  • Interesse an Forschungsmethodik und wissenschaftlichen Erkenntnisprozessen

Dann melden Sie sich bei mir:
Matthias.eisenmann∂kit.edu