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Dritter Meilenstein als Web-Meilenstein in ProVIL 2018: AUDI und das IPEK arbeiten zusammen im virtuellen Raum

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Die Produktentwickler und das Projektteam nach dem Web-Meilenstein

Das Ergebnis der Konzipierungsphase des Entwicklungsprojektes ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor waren 18 Produktideen zum Thema „Personalisierter Wahrnehmungsraum im Kontext der Premium-Mobilität“. Die sieben Teams präsentierten am Freitag, den 29. Juni 2018, im vorletzten Meilenstein in einer Webkonferenz ihre Zwischenergebnisse dem Projektpartner AUDI Electronics Venture GmbH (AEV) in Gaimersheim. Ein Expertenteam rund um Dr. Stefan Mayer folgte konzentriert den Präsentationen der sieben ProVIL-Teams und gab umfassendes Feedback und weiterführende Anregungen zu den präsentierten Produktideen. Besonders beeindruckt zeigte sich das AUDI-Projektteam von der Vielzahl an kreativen Ideen sowie der exzellenten Qualität der Vorträge.

Zur Ausarbeitung der Produktideen wurden in der vorangegangenen Potenzialfindungsphase zunächst Produktprofile und Geschäftsmodelle erarbeitet. In den Produktideen wurde nun die technische Umsetzbarkeit basierend auf den Produktprofilen erarbeitet. Dafür lernten die Studierende in einem Produktgenerationsentwicklungs-Workshop, ihre Konzeptidee in Teilsysteme zu gliedern und Referenzsysteme den Teilsystemen zuzuordnen. Außerdem hatten die Studierende die Möglichkeit, eine Virtual Reality-Brille auszuprobieren und ihnen wurde erläutert, wie man VR in ProVIL zur Validierung der Konzepte benutzen kann. In der folgenden Präzisierungsphase werden nun Prototypen entwickelt, die in der Abschlussveranstaltung am 18. Juli 2018 vorgestellt werden.

Hintergrund: ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor ist ein studentisches Entwicklungsprojekt, welches vom IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Fachpraktikum im Sommersemester angeboten wird. ProVIL findet mit einem jährlich wechselnden Industriepartner statt. Dieser definiert die Entwicklungs-Challenge und steht den Studierenden an den Projektmeilensteinen und auf der gemeinsam genutzten Innovationsplattform mit Rat und Tat zur Seite. Im Projekt werden die Studierenden des KIT von Innovations-Coaches der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) unterstützt.