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Professionell wissenschaftlich arbeiten: Neues aus der Forschung am IPEK

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Das IPEK rüstet bezüglich der Plagiatsprüfung von wissenschaftlichen Arbeiten auf. Vergangene Woche wurde das Pilotprojekt Plagiatssoftware den ersten wissenschaftlichen Mitarbeitern vorgestellt. Die Software wurde in Zusammenarbeit mit dem IPEK auf die Anforderungen des Universitätsbetriebes hin entwickelt.

Nach fast einem Jahr intensiver Entwicklungszeit konnte vergangene Woche einem ausgewählten Kreis an wissenschaftlichen Mitarbeitern die Plagiatssoftware von BachelorPrint vorgestellt werden. Bernhard Mott (CEO) und Oliver Schweitzer (CTO) stellten die einsatzbereite Plagiatssoftware ausführlich vor und gingen auf deren Funktionsweise ein. Die Entwicklung der Plagiatssoftware wurde in enger Zusammenarbeit mit dem IPEK – Institut für Produktentwicklung durchgeführt, so wurde sichergestellt, dass die Software den gewünschten Anforderungen entspricht.
Bei der Präsentation wurde nicht nur die benutzerfreundliche Bedienung per Drag-and-Drop erklärt, sondern auch die Besonderheiten, welche die IPEK-Version der Plagiatsprüfung von der frei zugänglichen Version für Studierende unterscheidet. Wissenschaftliche Dokumente können direkt in eine eigens erstellte Datenbank hochgeladen werden, die bei jeder Prüfung abgeglichen werden.
Neben dieser internen Datenbank greift die Plagiatssoftware auch auf Millionen von Onlinequellen zu. Das bietet den Vorteil, dass nicht nur wissenschaftliche Arbeiten in deutscher Sprache geprüft werden können, sondern auch Arbeiten die in anderen Sprachen verfasst wurden. Der komplette Prüfvorgang ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen und ein ausführlicher Prüfbericht wird erstellt und ausgegeben. 
Die Plagiatssoftware ist ab sofort in Verwendung und wird in Abstimmung auf die Bedürfnisse des IPEK hin konstant weiterentwickelt. Die Plagiatssoftware ist nicht nur auf das IPEK begrenzt, sondern kann bereichs- und fakultätsübergreifend verwendet und angepasst werden.
Weitere Informationen unter https://www.bachelorprint.de/university-solutions/#anfragen

Text Monika Klippert