Willkommen am IPEK
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Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan und der chinesische Wissenschaftsminister Prof. Wan Gang gaben auf der Hannover Messe am 23.04.2012 den Startschuss für eine breit angelegte wissenschaftliche Forschungsinitiative zur Entwicklung der Elektromobilität. Unter Federführung der Allianz der neun führenden Technischen Universitäten in Deutschland (TU9), vertreten durch das KIT, die TU Berlin und die TU München, wurde gemeinsam mit vier bedeutenden chinesischen Partneruniversitäten ein Forschungsnetzwerk konzipiert. Von Seiten des KIT waren das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) und das Institut für Produktentwicklung (IPEK) beteiligt.
In den unterschiedlichen Kooperationsprojekten stehen Themen wie Grundlagenforschung im Bereich der elektrischen Energiespeicher und Entwicklungsmethoden für elektrische Fahrzeuge im globalen Kontext im Vordergrund. Letzteres ist Thema eines Forschungsprojektes des IPEK in Zusammenarbeit mit der TU Berlin, dem Beijing Institute of Technology (BIT) und der Tongji University in Shanghai, welches in diesem Rahmen einem internationalen Publikum präsentiert wurde.
Das IPEK konzipiert und entwickelt im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg ein Weiterbildungsangebot im Bereich Leichtbau - Konstruktion und Auslegung für Ingenieure und Entscheidungsträger.
Das dreitägige Seminar vermittelt Grundlagen zur Entwicklung von Leichtbausystemen - von der Ermittlung von Leichtbaupotentialen im Gesamtsystem, über den richtigen Materialeinsatz, bis hin zur optimalen Materialausnutzung in Einzelkomponenten.
Das Seminar findet zum ersten Mal statt im Zeitraum von 18.09.2012 bis 20.09.2012. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Benjamin Hessenauer.
Die erste Carbon-Felge des KIT ist als eine Vorentwicklung im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen KA-RaceIng und dem IPEK - Institut für Produktentwicklung entstanden. Bei den durchgeführten Entwicklungsarbeiten wurden zunächst verschiedene Konzepte untersucht. Mit dem besten Konzept wurden die Entwicklungsarbeiten vertieft, das vor allem eine Optimierung der Felgenform und des Lagenaufbaus zur Folge hatte. Mit Hilfe von Sponsoren konnten Prototypen gefertigt werden, so dass die bisherige Aluminiumfelge aus dem Vorjahr ersetzt werden konnte und dadurch eine Gewichtseinsparung von 2,5 kg pro Felge möglich war. Die CFK-Felge wird vom 23. bis 27. April in der „Solutions Area Leichtbau“ der Hannover Messe ausgestellt (Halle 6, Stand B30).
Am Samstag, 31. März 2012 findet die Prüfung Maschinenkonstruktionslehre statt. Weiterführende Informationen finden Sie hier
Am 1. März 2012 startete das Projekt IN² - von der INformation zur INnovation. Das Ziel ist, Innovationen durch Methoden- und Wissensmanagement systematisch zu entwickeln. IN² ist eines von dreizehn geförderten Verbundprojekten, die bei der 30. Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Innovative Produkte effizient entwickeln“ entstanden sind.
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Praxisnahe Lehre steht im Mittelpunkt der „Integrierten Produktenwicklung“ am IPEK: In der Abschlussveranstaltung am 17. Februar präsentierten 42 ausgewählte Studierende ihre neuen Produktlösungen zur Blechverarbeitung. Projektpartner war in diesem Jahr TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG.
mehrIn Halle 26 Stand G33 wurden auf der diesjährigen Cebit die unter Beteiligung des IPEK entwickelten Roboter ARMAR III und sein Nachfolger ARMAR IV präsentiert. Während ARMAR III am Gemeinschaftstand von KIT und FZI routiniert seine Küchenaufgaben erledigte wurde auch zum ersten Mal das Nachfolgemodell ARMAR IV vorgestellt.
GETLUB 2012 – Der Schmierstoff als Konstruktionselement! Am 28./29. März 2012 findet in Würzburg der zweite GETLUB-Kongress zur integrierten Welt der optimierten Schmierung von Antriebssträngen statt. Spezialisten aus Forschung und Industrie, Anwender und Hersteller tauschen sich zwei Tage lang intensiv rund um den Schmierstoff aus. Wir sind mit dabei – Sie auch? www.getlub.de
Auch im Wintersemester 2011/2012 fand wieder der stets gut besuchte CAE-Workshop am IPEK statt. Das Feedback der Studierenden war erneut äußerst positiv. Die Vorschläge der Studierenden zu einer weiteren Verbesserung der Veranstaltung werden bei der nächsten Veranstaltung berücksichtigt. Wir bedanken uns für die konstruktiven Anmerkungen.
Die Prüfungsergebnisse werden am 12.3.2012 veröffentlicht.
Neue Batteriekonzepte sollen der Elektromobilität zu einem flächendeckenden Durchbruch verhelfen. Das IPEK beteiligt sich an der Erforschung dieser Schlüsseltechnologie sowohl auf Seiten der konkreten technischen Systeme wie auch auf Seiten der Entwicklungsmethodik (Produktentstehung & Validierung).
Am 24.01.2012 beendete unser ehemaliger Auszubildender Thomas Schmitt mit großem Erfolg seine Ausbildung zum Industriemechaniker und unterstützt nun das IPEK-Werkstattteam als Facharbeiter.
Im dritten und letzten Vortrag der Seminarreihe „Produktentwicklung in der Praxis“, am 17.1.2012 im Wintersemester 2011/12, wurde die Brennstoffzelle im Automobil vorgestellt, und die Notwendigkeit eines Befeuchters aufgezeigt.
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Die International Association of Engineers (IAENG) hat das Paper mit dem Titel "Interdisciplinary Functional Systems Modeling Approach Applied for Hybrid Powertrain Development" mit dem Best Paper Award of International Conference on Systems Engineering and Engineering Management 2011 ausgezeichnet.
Im Wintersemester 2011/12 haben sich 42 ausgewählte Studenten der Aufgabe „Entwicklung von Innovationen zu den Prozessen rund um die Blechfertigung mit dem Fokus 2D-Lasermaschinen“ unseres Projektpartners TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG gestellt. Auf der Abschlussveranstaltung am 17. Feburar 2012 werden sie ihre verblüffenden Lösungen vorstellen und Ihnen im anschließenden „Get-Together“ zusammen mit dem IPEK-Team für Fragen und Diskussionen gerne zur Verfügung stehen. Für die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.
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Im zweiten Vortrag der Seminarreihe „Produktentwicklung in der Praxis“ stand das Thema Virtuelle Produktentwicklung im Mittelpunkt. Herr Dipl.-Ing. Bernd Hapke, Prokurist bei TECOSIM Technische Simulation GmbH, war am 13.12.2011 als Gast am IPEK.
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Der im Rahmen der Exzellenzinitiative beschaffte Powertrain-in-the-Loop-Prüfstand ermöglicht den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts die Erforschung moderner Entwicklungsmethoden für komplexe konventionelle und alternative Antriebssysteme und Antriebsteilsysteme.
Das IPEK – Institut für Produktentwicklung – am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) trauert um
Herrn Prof. Dr.-Ing. Peter Kuhn
der am 15. November 2011 im Alter von 79 Jahren verstorben ist.
Prof. Kuhn war bis zum Jahre 1997 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Maschinenkonstruktionslehre. Wir verlieren mit Peter Kuhn einen wissenschaftlichen Mentor, guten Freund und Förderer des Instituts.
Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und den Angehörigen.
Im Namen des IPEK-Teams
Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. A. Albers

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