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Das IPEK zu Gast bei BMW im FIZ (Forschungs- und Innovationszentrum) in München: Überzeugender Abschluss des Live-Labs IP-Integrierte Produktentwicklung auf der BMW Abschlussmesse zum Thema Karosserie-(Leichtbau-) Konzepte 2025+

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Das IPEK zu Gast bei BMW

Im Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) von BMW in München stellte das diesjährige IPEK-IP Team – bestehend aus 43 Studierenden und 4 Betreuern - am 27. Februar die Ergebnisse der vergangenen 4 Monate aus dem Live-Lab IP-Integrierte Produktentwicklung vor. Über den Zeitraum von 5 Stunden fanden teilweise ganze Abteilungen den Weg zu der im Herzen des FIZ stattfindenden Messeveranstaltung. Das starke Interesse von BMW zeigte sich unter anderem durch den Besuch des Bereichsleiters Dr. Stefan Flöck (Entwicklung Karosserie & Exterieur).

Ganz klar wurde bei der Veranstaltung wieder, wie der konsequente Einsatz der KaSPro – Karlsruher Schule für Produktentwicklung bei der Entwicklung innovativer Konzepte zum Erfolgt führt. Das Interesse der BMW-Messebesucher an dem Vorgehen nach strukturiert-agiler Entwicklung im Sinne der KaSPro und der konsequenten Kombination aus Methodik und Kreativität war besonders auffallend. Unser Produktentwicklungsansatz ASD – Agile Systems Design vom IPEK, der dem Live-Lab IP zugrunde liegt, wurde parallel zu den erarbeiteten Lösungen unter dem Motto „Karosserie-(Leichtbau-)Konzepte 2025+“ vorgestellt und erläutert. Die spannenden Diskussionen am Methodik-Stand zwischen BMW- und IPEK-Mitarbeitern drehten sich sowohl um den konkreten Einsatz bestimmter Methoden als auch um die Implementierung einer ganzheitlichen agilen Innovationskultur im Unternehmen und der bewussten Integration des ASD-Gedankens in den BMW-Entwicklungsprozess.
Der zweite Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Vorstellung der im Live-Lab IP erarbeiteten kreativen Lösungen mit hohem Innovationpotenzial. Dazu wurden mit einem LKW die physischen Prototypen von Karlsruhe nach München zur Messe transportiert. Die BMW-Mitarbeiter hatten also die Möglichkeit, sich in intensiven Gesprächen direkt an den Messeständen über die Konzepte der IP-ler zu informieren und an deren Prototypen zu Themen wie Sensorintegration, crashfähige Batteriesysteme und Aerodynamik zu diskutierten. Für die Messebesucher bot sich dadurch die Möglichkeit „ASD zu erleben“ und die Ergebnisse „anzufassen und auszuprobieren“.

Die Besucher waren von der Leistung des IP-Teams – in 4 Monaten methodisch zum Innovationserfolg - so fasziniert, dass sich direkt einige interessante weitere Themen zur Zusammenarbeit mit dem IPEK und für die Studierenden mögliche zukünftige Stellen bei BMW ergaben. Zum Abschluss der Veranstaltung betonte der Projektleiter auf Seiten von BMW - Dr. Johannes Staeves - die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Professor Albers, dem IPEK Betreuerteam und natürlich den 43 IP-Studierenden.