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DFG-Projekt ermöglicht Forschung über die Optimierung spritzgegossener, kurzfaserverstärkter Thermoplast-Metall-Hybridverbunde

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Thermoplast-Metall-Hybridverbund

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Forschungsvorhaben „HyTop“ des  IPEK - Institut für Produktentwicklung am KIT über einen Zeitraum von 24 Monaten. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer Topologieoptimierungsmethode zur Unterstützung des Produktentwicklers bei der initialen Designfindung von kurzfaserverstärkten Thermoplast-(KFT)-Metall-Hybridstrukturen. Hierbei sollen die thermisch induzierte Schwindung, die daraus resultierenden Eigenspannungen sowie die lokalen, anisotropen Materialeigenschaften aus dem Spritzgießprozess berücksichtigt werden. Die zu erforschende Methode soll die Geometrie des Metalleinlegers optimieren und gleichzeitig die dabei entstehenden Hohlräume im Einleger mit der KFT-Komponente auffüllen. Dazu ist es notwendig die Materialdefinition in den Elementen kontrolliert anzupassen.

Text von Robert Renz