Workshop Mechatronische Systeme und Produkte

  • Typ: Praktikum (P)
  • Semester: WS 20/21
  • Zeit:

    Für die Teilnahme an dem Workshop Mechatronische Systeme und Produkte im WS 20_21, füllen Sie bitte folgende Umfrage aus:

    http://www.ipek.kit.edu/limesurvey/index.php/817462?lang=de

    Die Organisation und Aufteilung der Laborarbeitsplätze wird aufgrund der aktuellen Situation zu Beginn des Semesters verkündet.

  • Dozent:
  • SWS:
  • ECTS:
  • LVNr.: 2145162
  • Hinweis:

    Ansprechpartner: M.Sc. Markus Döllken

Bemerkungen Ort und Zeit s. Homepage
Voraussetzungen Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung Mechatronische Systeme und Produkte bedingt die gleichzeitige Teilnahme am Workshop Mechatronische Systeme und Produkte und Kooperation in interdisziplinären Teams.

Empfehlungen:

Keine

CAD – Kenntnisse sind von Vorteil, jedoch keine Pflicht.

Literaturhinweise

Alt, Oliver (2012): Modell-basierte Systementwicklung mit SysML. In der Praxis. In: Modellbasierte Systementwicklung mit SysML.

Janschek, Klaus (2010): Systementwurf mechatronischer Systeme. Methoden - Modelle - Konzepte. Berlin, Heidelberg: Springer.

Weilkiens, Tim (2008): Systems engineering mit SysML/UML. Modellierung, Analyse, Design. 2., aktualisierte u. erw. Aufl. Heidelberg: Dpunkt-Verl.

Lehrinhalt
  • Einführung
  • Produktentwicklungsprozesse
  • Mechatronische Lösungsauswahl
  • Methoden der frühen Validierung
  • Architekturentwurf
  • Virtueller funktionaler Entwurf
  • Validierung und Verifikation
  • Reflektion und Vorstellung der Teamergebnisse
Anmerkung Der Umdruck zur Vorlesung kann über die eLearning-Plattform Ilias bezogen werden.

Über die ILIAS-Plattform des RZ werden alle relevanten Inhalte (Folien zu Vorlesung und Saalübung, sowie Übungsblätter) entsprechend den Vorlesungsblöcken gebündelt zur Verfügung gestellt.

Arbeitsbelastung

Präsenzzeit: 21 h
Selbststudium: 54 h

Ziel Die Studierende werden in der Vorlesung theoretische Grundlagen erlernen, welche sie in einer semesterbegleitenden Entwicklungsaufgabe anwenden und vertiefen werden. Die Entwicklungsaufgabe wird in Kleingruppen bearbeitet in denen sich die Studierenden selbst organisieren und die Aufgaben selbständig aufteilen. Die Lernziele sind hierbei wie folgt:

Die Studierenden

  • können die Schwierigkeiten der interdisziplinären Projektarbeit beschreiben.
  • können Prozesse, Strukturen, Verantwortungsbereiche und Schnittstellen innerhalb eines Projektes abstimmen.
  • kennen verschiedene mechanische/elektrische Handlungsoptionen zur Problemlösung.
  • kennen die Elemente der behandelten Produktentwicklungsprozesse (PEP), können die unterschiedlichen Sichten auf einen PEP erklären und können einen PEP durchführen.
  • kennen die Grundprinzipien des virtualisierten Entwurfs und können die Methoden zum virtuellen Systementwurf anwenden
  • können Unterschiede zwischen Virtualität und Realität erkennen.
  • können die Vorteile einer frühen Validierung erklären.
  • können im Team zusammenarbeiten.
Prüfung Schriftliche Prüfung

Keine Hilfsmittel

Gemeinsame Prüfung von Vorlesung und Projektarbeit.